Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Zeugen des Bergbaus / evidence of mining

Ein Loch ist im ... Boden

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endeavour-minerals:
Glück auf,

Zitat:
Übrigens ohne den Mitgliedern vom Atlas auf die Füsse zu treten wäre Dein Beitrag bei der GAG sehr gut aufgehoben.
Die Grubenarchologische Gesellschafft die hier Profis haben. Erkunden , Vermessen und Dokumentieren!
Bergbaumaulwurf

Wie kommst du darauf das Erkunden, Vermessen und Dokumentieren hier keiner macht? Auch wenn im Forum nicht viel darüber geschrieben wird, gibt es mehr Aktivitäten diesbezüglich, "unter der Decke" als wie du nur annähernd  Ahnst. Gerade im Altbergbaubereich muss man einfach, eine gewisse Verschwiegenheit bewahren. Aber den Leuten hier einen gewissen Dilettantismus zu unterstellen ist nicht ok.

Ingo

Jochen1Knochen:
Äh!?
Warum streitet ihr gleich untereinander?
Beantwortet doch lieber die Frage von Daachhex.
Was soll sie denn jetzt machen?Sie hat ja nun keine Erfahrung mit sowas.
Wenn ich dort wohnen würde,würde ich mir das zeigen lassen und reinkriechen ;D
Und wenn sich im Mineralienatlas keiner meldet ist die GAG auch nicht verkehrt.Zumal ja sowiso etliche Mitglieder in beiden Foren angemeldet sind. ;D
Glück Auf!
Jens

endeavour-minerals:
Jens, keiner streitet!

Wie soll ich mit schmeichelnden Worten ausdrücken dass es so nicht ok ist. Ich habe nur versteckte Kritik direkt zurück gegeben, deshalb will ich aber nicht gleich streiten. Zur Frage wurde eigentlich schon alles gesagt. Außer ….. am besten etwas ab tarnen, denn wenn da keine Konzession darauf besteht ist der Grundeigentümer dafür zuständig  und selbiger hat dafür zu sorgen das kein Unfall auf seinen Grund und Boden passiert. Aber ich denke das wisst ihr ja!

Daachhex:
Allesamt guten Abend und danke für Eure Antworten. Es juckt, glaube ich, jeden von Euch, so etwas zu erkunden.
Aber erstens, vielleicht sind es nur 10 m. und zweitens, ich könnte die Stelle niemand mit ruhigem Gewissen
sagen. Wir haben hier mal eine Bergbauwanderung unseres Heimatvereines mitgemacht. Die Führung wurde von einem geleitet, der die Schlüsselgewalt über die mit einem Eisentörchen zugemachten Stolleneingänge
hatte. In einen konnten wir teilweise in Reih und Glied hineingehen, der Herr vom Heimatverein (sehr groß) ging vorneweg mit der Lampe und wir hinterdrein. Unser Pech war, daß wir an ihm vorbei gar nichts sehen konnten, der Stollen war so eng und wir mußten alle gebückt gehen. Beim rausgehen alles kehrt und zurück, aber da ja hier der Vorderste keine Lampe hatte, war das ganz schön spannend. Aber ansonsten war es sehr interessant. Die meisten Stollen waren auch schon teilweise hinten eingestürzt.
Dabei war auch der Wunderstollen. Ich weiß, daß hier früher ein Mann lebte, zu dem alle Fußballer und auch sonstige Leute bei Verletzungen gebracht wurden. Der strich dann eine Salbe auf die Verletzung und am nächsten Tage konnten die Fußballer wieder spielen. Der Herr des Heimatvereines hat uns erklärt, daß dieser Mann immer in den einen Stollen ganz hinten rein gegangen sei und dort etwas herausgeholt habe, was er unter seine Salbe mischte, aber was das war, wüßte keiner. Nun ist der Mann tot und hat sein Geheimnis sicher mit ins Grab genommen und die Fußballer werden nun immer vom Mannschaftsarzt verarztet und es dauert länger mit der Heilung wie morgen.
Aber jetzt zurück zum Thema. Wir schauen mit einer starken Lampe rein und dann melde ich mich nochmal. Vielleicht ist er ja nach ein paar Metern zu und wir brauchen uns keinen Kopf mehr zu machen. Schlaft gut !

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