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Mineralienwitze und Co.
Mineralroli:
Hallo Ronny
so kenn ich das:
Karl Schramm - DAS GRUBENUNGLÜCK
--- Zitat ---Rumpel di Pumpel - weg war der Kumpel
--- Ende Zitat ---
Beste Grüße
Roland
raritätenjäger:
Hallo,
seisteffs Sprüchlein ist mir ähnlich bekannt:
Rostig wird die Grubenschiene
Wenn der Hunt nicht drüberläuft
Faltig wird des Bergmanns Miene
Wenn er ab und zu nicht säuft
Zu Karl Schramm: er sagte ja selbst von sich: "Goethe, Schiller, Schramm sind die besten die wir ha´m"...
Gruß
Andreas
Jochen1Knochen:
Hallo!
--- Zitat von: Mineralroli am 05 Jan 12, 19:45 ---
Karl Schramm - DAS GRUBENUNGLÜCK
--- Zitat ---Rumpel di Pumpel - weg war der Kumpel
--- Ende Zitat ---
--- Ende Zitat ---
Schaufel drauf-Glück Auf
Das fehlte da noch!
Gruß Jens
fassi:
Im weitesten Sinne hat Karl Schramm auch über Extrem befahrer in abgeworfenen und Abgesoffenen Gruben berichet -
Karl Schramm
Der Taucher
Gluck Gluck - weg war er .... ;D
raritätenjäger:
Hallo,
dann gebe ich hier auch noch mal meinen Steinundbier-Zyklus zum Besten:
Des Sammlers treuster Freund
Aus manchem Sammlermunde spricht´s:
Die Börsenlandschaft tauget nichts!
Zum Kaufen fehlt das Angebot,
Verkäufer gleichsam leiden Not!
Du hast es ja nicht hören wollen,
Den Tribut nun musst du zollen -
Doch einer steht dir bei!
Da stehst´ am Stand und schiebest Frust,
Jedoch - sei dir bewusst:
Einer steht dir bei!
Die Stunden geh´n und geh´n nicht ´rum
Statt Kundschaft nur Laufpublikum -
Doch einer steht dir bei!
Jeden Stand zehnmal beäugt,
Keine Stufe überzeugt?
Doch einer steht dir bei!
Diesen einen lob´ ich mir,
Ja, Freunde, das ist´s Börsenbier!!!
Der Sinn des Lebens
Jung an Jahren fragest du,
Was sei der Sinn des Lebens?
Drum sag ich dir, hör mir gut zu!
Sonst lebest du vergebens.
Dein Leben richte stets danach,
Zu langen folgend Dinge:
Sonst mein Kind... ´s wär schade ach!
So höre, was ich singe:
Drei Dinge sind´s die wichtig sind,
Im Leben wie ich meine,
Was diese drei, so fragst du Kind?
Das Weib, das Bier, die Steine!
Ein jedes dieser Trinität
Ob des Nachts oder am Tage,
Vermag für sich, ob früh, ob spät
Zu heilen dich von mancher Seelenplage!
Was dir auch fehlt, wonach du strebst,
Und was dir gebrechet -
Hast diese drei du, so wird stets
Geliebt, geklopft, gezechet!
Freibergs Bier und Freibergs Silber
Wo einst in finst´rer Teuf´ gezähet
Das Erz gebracht zu Tage ward,
In uns´rer Zeit zu Tag entstehet
Ein Bier von ganz besond´rer Art.
Aus Freiberg kommt´s so will ich künden,
Wo früher aus den dunklen Gründen
So manche schöne Stuf´ geschlagen
Auf Halden auch in uns´ren Tagen!
Für´s Gebräu und für die Steine,
Die Stadt gerühmt ist und bekannt
Und du bist nie ganz alleine,
Hast du beides schnell zur Hand!
Symbiotisch Stein´ und Bierchen gehen
Ein´ inniglich Beziehung ein
Bier und Stein beisammen stehen,
Wird´s festlich dir zumute sein!
Dein Blick erst silbern, dann du ganz.
Denn mit jedem kleinen Schlückchen
Inhalierst du stets ein Stückchen
Von Freibergs einst´gem Silberglanz.
Stramm wie Panzer sitzt du endlich
Vor deiner Stufen hellem Schein.
So frag ich, kann dem Menschen kenntlich,
Auf Erden wahrlich Schöner´s sein?
Der Steinundbier-Zyklus von A. Gerstenberg (c)
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