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Unbekanntes Mineral / dendritische Bildung vom Eisenguss (Wüstit)

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TinoLith:
Apropos Lunker,

der muss hier übrigens ganz schön groß gewesen sein.
Das große Stück misst immerhin 6x6x3 cm !!!

Glück Auf.
Tino

pseudonym:
Also ich hab schon aufm Schrottplatz Gußteile von Maschinen gesehen wo so Wallnussgroße Hohlräume drin waren - und das waren alte Maschinen die durchaus viele Jahre Dienst getan  haben , sah aus wie ein Fuss von einer Fräse o.ä. , da kann es schon passieren wenn irgendwas größeres gegossen wird , vielleicht fürn Schiffbau oder ä. das da im Ausschuss mal ne 20 cm Druse ;) drin ist . . .

Coole Stücke sind das auf jeden .

Doc Diether:
würde noch einen Test mit verdünnter Salzsäure, so ca. 10% "einwerfen". Dann verschwinden oxidische Überzüge und es wird aussagekräftiger. Vielleicht noch mal ein Foto einstellen.
Gruß
Doc Diether

TinoLith:
Hallo,
ich glaube eher nicht, dass das Museum sich zu so einem Test hinreißen lässt. Zumal es sicher schon an der Besorgung der Salzsäure hapern würde. Es handelt sich um ein naturhistorisches Museum, wo es hauptsächlich um tote Tiere geht und so ganz nebenbei auch noch ne stiefmütterlich behandelte mineralogische Sammlung existiert. (Sicherlich auch aus Geldmangel - wie überall) Wenn im nächsten Jahr die Kollegin in Ruhestand geht, geht auch die mineralogische Sammlung vermutlich wieder für viele Jahre/Jahrzehnte schlafen. Es soll bloß alles noch vorher in Ordnung gebracht werden, damit auch ein neues Inventar geschrieben werden kann. (Das alte verbrannte 1945 bei der Bombardierung Magdeburgs)

Glück Auf
Tino

pseudonym:
Warum schreiben denn immer alle es gäbe keine Chemikalien ?

Ich krieg hier alles in kleinen privaten Drogerien , das wär ja kein Leben mehr wenn es keine Säure mahr gäbe . . .

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