Hallo Luis,
freut mich zu hören, dass Du noch dazu lernen willst.
Auch ich möchte dies, darum auch Dank an Sebastian. Wußte ich bis dahin nicht.
Hallo Emil,
(Auszug aus der neuen Vulkaneifel-DVD) Ob es sich bei den beschriebenen Proben tatsächlich um Rhabdophan handelt bleibt fraglich.
Andere, meist lattig ausgebildete, weißbeige, büschelig aggregierte Gebilde, welche ebenfalls als Rhabdophan-(Ce) gehandelt werden, waren in allen Fällen röntgenamorph.
Ein Hinweis noch für Eifelmineralien-Interessenten:
Seit letzter Woche ist die neue DVD "Die Minerale der Vulkaneifel" zu bekommen.
Sie ist auf dem Stand 12/2011 und wird jetzt jedes Jahr updated.
Autoren G. Blaß, F.J. Emmerich, H.-W. Graf.
Erhältlich ist sie zum Preis von 59 € (für Besitzer der ersten Ausgabe 2006 für 39€) bei:
Franz-Josef Emmerich
Vulkanstr. 4
50735 Köln
f.emmerich@netcologne.de
• Insgesamt werden 364 verschiedene und von der IMA anerkannte Mineralspezies von den verschiedenen Fundorten der Vulkaneifel beschrieben. Neben allgemeiner und spezieller Beschreibung werden für jedes Mineral die chemische Formel (meist nach Hölzel), das Kristallsystem und der Systematik-Code nach Hölzel, Strunz, und Lapis angegeben. Weiterhin wird auf bekannte Zwillingsbildungen, epitaktische Verwachsung und Pseudomorphosen mit anderen Mineralen eingegangen.
• Dazu wurden 610 Literaturzitate, welche die Mineralogie der Vulkaneifel betreffen, ausgewertet.
• Die DVD enthält etwa 3250 typische, digitale Mineralfotos (teilweise auch elektronenrastermikroskopische Aufnahmen).
• Von den meisten Mineralen sind Shape-Kristallzeichnungen vorhanden, die zum großen Teil auf der Grundlage von gemessenen Formen und Indizes beruhen.
• 44 Fundstellen sind genauer, teils mit Fotos und jeweils mit aktuellen Minerallisten und den entsprechenden Mineralfotos beschrieben.
• Bei der Fundortbeschreibung haben wir uns auf die wichtigsten, heute noch ergiebigen Fundstellen beschränkt. Aber auch aufgelassene Fundstellen, die besondere Minerale, Mineralparagenesen oder besondere Mineralausbildungen geliefert haben sind beschrieben.
• Alle neuen Minerale, mit Typlokalitäten in der Vulkaneifel (wenn die Erstveröffentlichung schon erschienen ist) sowie die zahlreichen Neufunde für die Eifel sind beschrieben.
• Außerdem werden von vielen schon bekannten Mineralien weitere Vorkommen oder Exemplare mit abweichenden Eigenschaften beschrieben.