Hallo,
hmm, warum so wilde Theorien? Ich gehe davon aus, dass einfach radioaktive Isotope (verschiedener Elemente schon bei der Kristallisation) in das Mineral (die Mineralien) eingebaut wurden. Es müssen nicht (können aber / auch) radioaktive Mineralien (wie Uranopilit) dabei sein. Wie das beim Baryt genau ist kann ich nicht sagen, zumindest beim Fluorit kann sogar Uran (bis zu einem gewissen Prozentsatz) auf Gitterplätzen im Kristall eingebaut werden. Die Farbe vom Baryt hängt nach meinen Beobachtungen nicht von radioaktiver Bestrahlung ab (im Gegensatz zu z.B. Fluorit und Quarz, wo das eine Ursache sein kann).
Gruß
Berthold