Hallo Thorsten,
ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen.
Ergänzend sei gesagt, dass es sowohl symmetrische als auch asymmetrische Rippelmarken gibt. Die symmetrischen verlaufen mehr oder weniger parallel, die asymmetrischen kreuzen einander. Symmetrische Rippelmarken entstehen, wenn nur eine Windrichtung vorherrscht, asymmetrische kommen durch wiederholten Wechsel der Windrichtung zustande, wobei meist 1 oder 2 Richtungen dominant sind.
Bei dem hier vorgestellten Stück scheinen tatsächlich zwei Windrichtungen dokumentiert zu sein, wobei eine vorherrschend war und die andere nur geringfügig zu Rippelbildung führte.
Gruß,
Rainer