Vielen Dank für die Antworte!
Ich hoffte so sehr, dass ich auch dasjenige sammelte, was auf der geologischen Karte angegeben ist.
Das Ivrea-Dreieck ist von Gneis und Paragneis, über Ultrabasit, Phonolith / Melilithit und dann (an der Seite des Lago Maggiore) nach Paragneis eingeteilt.
Toll wenn ich hier Ultrabasit vor mir habe. Ein glücklicher Zufall, dass der schon bei Golino im Flussbett lag. Wenn ich die Glanzflächen vergleiche (leider beim polierten Stein nicht mehr sichtbar, es sind nur dunkle Flecken übriggeblieben) mit einem Pyriklasit aus dieser Gegend, wirkten die Glanzflächen so wie das Pyroxen auf dem Pyriklasit (siehe Foto 1).
Antigorit kenne ich von Serpentiniten aus dem Unterengadin. Antigorit glänzt ähnlich, hatte dort aber immer einen grünen Schimmer und reflektierten das Licht auch noch nach dem Schliff (siehe Foto 2). Wenn Antigorit auch einfach nur grau oder schwärzlich und zugleich stumpf sein kann, werde ich bei diesem Ultrabasit nicht wissen ob es sich Pyroxen oder Antigorit handelt.
Gruss
Hans