Arbeitsmittel / Means for work > Messgeräte, Detektoren / Measuring devices, Detectors
Ein Smartphone als Geigerzähler...
Stefan:
Hier noch ein wenig Hintergund
http://indico.uni-giessen.de/indico/getFile.py/access?contribId=0&resId=0&materialId=slides&confId=36
http://bqscan.de/
http://www.hotray-info.de/html/radioa_data.html
FrankBL:
Oh, interessant, DAS wusste ich noch nicht...
Man lernt eben nie aus, aber der Begriff "Schätzometer" trifft den Kern der Sache wohl ganz gut... ;D
Alcest:
Das iPhone 3GS ist dort nicht einmal aufgeführt. Nette Sache.
Ein Carnotit, der mit dem Russen ca. 10 uSv/h gemittelt hergegeben hat, zeigt auf dem Handy Werte um 8 uGy/h an. Dafür, dass mein Modell nicht einmal auf der Entwicklertabelle auftaucht ein respektables Ergebnis für ein "Schätzometer". Auch die knapp 25% Abweichung beim, doch schon sehr kräftig strahlendem, Cuprosklodowskit sind immer noch ein gutes Ergebnis für mich! Wir sprechen hier immerhin vom mehr als 500-fachen Überschreiten der Hintergrundstrahlung.
Es soll ja auch keine wissenschaftliche Alternative darstellen, doch für eine qualitative Einschätzung der von Stufen ausgehenden Strahlung ist das Programm meiner Ansicht nach vollkommen ausreichend.
Stefan:
Android Software läuft so schlecht auf dem IPhone ;)
Auf jeden Fall ein nettes Spielzeug. Wenn es geeicht würde, könnten die Ergebnisse durchaus akzeptabel sein. Wobei die Temperaturschwankungen immer eine Rolle spielen werden.
Alcest:
Es gibt die App im Apple-Store auch für iOS, wahrscheinlich ist die Homepage da noch nicht auf dem aktuellsten Stand. Der Entwickler ist der selbe.
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