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Autor Thema: Phosphatpegmatit Hubertus Bayerwald  (Gelesen 1623 mal)

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Offline Florian

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Phosphatpegmatit Hubertus Bayerwald
« am: 19 Aug 12, 19:59 »
Hallo, hat vielleicht jemand die Literatur über diesen Pegmatit - ich kenne diese Fundstelle - aber warum ist ein Phosphatpegmatit?

http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Bayern/Niederbayern/Bayerischer%20Wald/Bodenmais/B%f6brach/Phosphatpegmatit%20Hubertus

Gruß

Florian

Offline berthold

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Re: Phosphatpegmatit Hubertus Bayerwald
« Antwort #1 am: 19 Aug 12, 21:23 »
Hallo,

siehe GRIMM (1989)
Zitat
Auf Grund der Phosphatmineralparagenese und den P2Os-Gehalten der
Feldspäte kann man diesen Pegmatit als „Phosphatpegmatit" beschreiben.

Ich denke das passt auch angesichts der Mneralführung mit Triphylin und Apatit schon.

Gruß
Berthold

Literatur:
Grimm, M.C. (1989). Beiträge zur Kenntnis der Pegmatite im Bayer.Wald, 1: Ein Phosphatpegmatit NE Böbrach/Bayer.Wald. Aufschluss, Jg.40, Nr.5, S.325-38

Offline Florian

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Re: Phosphatpegmatit Hubertus Bayerwald
« Antwort #2 am: 20 Aug 12, 20:43 »
Hallo Berthold,

klar wenn Triphylin dort vorkommt wäre es ein Phosphatpegmatit - aber mir ist von dieser Fundstelle keiner bekannt - nur Apatit.  Wird dieser in der Beschreibung ausführlich beschrieben? Normalerweise gibt es dann auch Secundärmineralien - Vivianit, Beraunit, Mitridatit oder so was...


Gruß Florian

 

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