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Phosphatpegmatit Hubertus Bayerwald

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Florian:
Hallo, hat vielleicht jemand die Literatur über diesen Pegmatit - ich kenne diese Fundstelle - aber warum ist ein Phosphatpegmatit?

http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Bayern/Niederbayern/Bayerischer%20Wald/Bodenmais/B%f6brach/Phosphatpegmatit%20Hubertus

Gruß

Florian

berthold:
Hallo,

siehe GRIMM (1989)

--- Zitat ---Auf Grund der Phosphatmineralparagenese und den P2Os-Gehalten der
Feldspäte kann man diesen Pegmatit als „Phosphatpegmatit" beschreiben.
--- Ende Zitat ---

Ich denke das passt auch angesichts der Mneralführung mit Triphylin und Apatit schon.

Gruß
Berthold

Literatur:
Grimm, M.C. (1989). Beiträge zur Kenntnis der Pegmatite im Bayer.Wald, 1: Ein Phosphatpegmatit NE Böbrach/Bayer.Wald. Aufschluss, Jg.40, Nr.5, S.325-38

Florian:
Hallo Berthold,

klar wenn Triphylin dort vorkommt wäre es ein Phosphatpegmatit - aber mir ist von dieser Fundstelle keiner bekannt - nur Apatit.  Wird dieser in der Beschreibung ausführlich beschrieben? Normalerweise gibt es dann auch Secundärmineralien - Vivianit, Beraunit, Mitridatit oder so was...


Gruß Florian

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