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geologenhammer ... klappspaten
Stefan:
Hallo,
hatte ja geschrieben, dass ich zwei Hämmer Estwing und Forgecraft mit nahezuidentischem Aufbau habe.
Meine ersten Erfahrungen liegen nun vor. BEide Hämmer haben sich hervorragend im Steinbruch bewährt. Bisher konnte ich eine besonderen Unterschiede in Bezug aufden Stahl feststellen.
Der Griff des Forgecraft Hammers macht einen nicht ganz so soliden Eindruck wie der des Estwing hammers, ist aber m.E. durchaus solide und funktionsgemäß.
Wer einen günstigeren (halber Preis eines Estwing), sehr soliden Hammer aus einem Stück sucht, sollte die Forgecraft Hämmer mit in seine Entscheidung einbeziehen. Das Preis Leistung Verhältnis ist deutlich besser als bei Estwing.
Gruß Stefan
Galenit:
Preis - Leistungs - Verhältnis ist hier Relativ würde ich sagen. Im dauergebrauch habe ich Festgestellt das die Forgecraft hämmer manchmal risse im Stiel bekommen, er scheinbar austrockenet :? Und man sehr viel öfter den Hammer neu am Schleifstein abziehen muss. Das bedeutet natürlich auch, das der Hammer schneller "verbraucht" ist.
Ich benutze Forgecraft nun nciht mehr. Aber für jemanden der nicht so oft utnerwegs ist oder nur zu den Semesterexkursionen, dem empfele ich ganz offen den forgecraft.
Was mich persönlich interessieren würde wäre ja ein Hammer von micha. 15Euronen sind sicher gut darin angelegt. Ich würde sicher auch die "derbe" Variante mit dem Vorschlaghammerstiel vorziehen. Im Spätsommer in den Alpen würde er dann den "Hardcore-Test" bekommen ;)
Aber könntest du mir dann auc dabei helfen den darauf aufzu ziehen micha? Ich habe noch nie nen Hammerkopf aufgestielt.
Stefan:
Hallo,
Risse im Stiel, ich vermute Du meinst den Kunststoff. Das habe ich bei einem Estwing Hammer erst bei meinem letzten Clara Besuch auch gesehen. Generell liegt der Kunststoff bei Estwing aber deutlich besser an und dürfte daher weniger anfällig sein.
Gruß Stefan
Galenit:
Estwing, kunbstsoff???
Das sidn entweder leder umwickelte Griffe mit klarlack, die kannst du in die Tonne klopfen, oder Gummi... und die gummigriffe sind eigentlich Top.
amaltheus:
Wenn schon ... dann gleich richtig.
Die erwähnten Griffe beim Estwing Hammer sind aus blauem Vinyl.
Im Gegensatz zur Lederwicklung (die irgendwann bricht und dann Ärger macht)
gehen diese Vinyl Griffe praktisch nicht kaputt und dämpfen auch gut den
Rückschlag !
Für den Fossiliensammler sind die Estwing-Hämmer genau richtig ... auch wenn
dem einen oder anderen der Hammer zu leicht ist bzw. der Kopf zu "zierlich".
Aber gerade wenn es darum geht ein Fossil im Gestein zu formatisieren, dann
wird man die Vorteile des schlanken Hammer-Kopfes zu schätzen wissen.
Man kann einfach gezielter Stücke vom Stein abschlagen ... als vielleicht mit
einem Hammer, der einen breiteren Kopf hat.
Andererseits ... wenn es darum geht Steine aufzukopfen (z.B. harte u. große Geoden),
dann mag er vielleicht etwas schwach auf der Brust sein. Aber dafür hat man dann
gleich den passenden Estwing Fäustel dabei der gut ausbalanciert ist und eine
sehr gute Kraftübertragung hat. Damit kommt man dan viel schneller ans Ziel !
Es gibt für jeden Zweck halt unterschiedliche Werkzeuge !
- Thomas -
--- Zitat von: Galenit am 16 Jun 05, 12:09 ---Estwing, kunbstsoff???
Das sidn entweder leder umwickelte Griffe mit klarlack, die kannst du in die Tonne klopfen, oder Gummi... und die gummigriffe sind eigentlich Top.
--- Ende Zitat ---
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