Arbeitsmittel / Means for work > Fototechnik / Photo technique/ la tecnología foto

Hintergrund bei Mineralienfotografie

<< < (14/25) > >>

Stänlsucher:
Glück Auf,
nicht der Hintergrund macht,sondern das Licht,wie Uwe schon sagt! Wenn es zu hell ist,versuch das Licht zu dämpfen mit einem Blatt weisen Papier.Noch eine Möglichkeit ist das Licht nicht direkt auf die Stufe zu bringen,sondern,einfach gesagt,mit Reflektoren,Alufolie,Spiegel,weißes Blatt,alles was das direkte Licht gedämpft auf Deine Stufe bringt! Da hilft es,viele, verschiedene Versuche zu machen!Taste Dich ran,braucht Zeit und Geduld!!!!! ;)

Glück Auf
Lutz

Embarak:
Hallo


--- Zitat ---...welche Art von Licht wäre am natürlichsten, mal abgesehen von draußen?  Ich habs schon versucht mit LED, Glühbirne Warmlicht.
Stelle die Lampe meist rund 30cm davon auf, trotzdem ist es oft noch zu hell (dann erkennt man kaum noch konturen vorallem bei Bergkristal o.ä. ), gehe ich weiter weg, wird das Bild
oft unscharf  u. dann gleich wieder zu dunkel, es ist schwer die goldene Mitte zu finden.
Kannst du o. jemand anderes vieleicht noch was zum Hintergrund von durchsichtigen Sachen schreiben?   

--- Ende Zitat ---

Grundsätzlich gilt bei Bildbearbeitung bei jpg: Ist etwas zu hell, also weiß, bleibt es weiß und lässt sich nicht korrigieren.
Etwas zu dunkle Bilder kann man aufhellen. Stichwort Tonwertkorrektur
Habe das Prinzip mal beschrieben
https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,27150.0.html
Kleine Farbfehler kann man durch einen Weißabgleich im selben Modus beseitigen.
( Eine Tonwertkorrektur kann man dort sogar selektiv für rot, grün, blau machen, wenn das  Menü unter den RGB-Farben aufklappt.)
Geeignet dafür sind GIMP, Photoshop, aber auch das gute, alte Irfanview mit dem Plugin Smartcurve ( Kennen sicherlich einige nicht, daher hier der download) !

Mit Deiner Kodak Easy Share Z 710 hast Du sicherlich die Wahl zwischen Kunstlicht und Tageslicht-Profil. Die Einstellungen mit verschiedenen Lampen ausprobieren.

In Deinen Kameraeinstellungen kannst Du auch die Fokuseinstellungen ändern. Normalerweise macht eine Kamera Schärfe-Messungen an mehreren Stellen des Bildes und bildet für den Fokus einen Mittelwert. Den Fokus kann man in den Einstellungen auf Spot/Punkt-Fokus setzen.
Dann wird direkt auf den Punkt fokussiert, den Du anpeilst. Dann werden die Bilder mit mehr Abstand auch nicht mehr unscharf.  :)
Du kannst im Makro-Modus mit Weitwinkel bis auf 12 cm ran. ( Mit Tele nur bis 70 cm)

Für den Hintergrund gibt es keine festen Regeln. Alles ist möglich und man muss vieles ausprobieren.
Hier mal Beispiele von schwarz und weiß. Hier entschied, was dargestellt werden sollte.
Farbige Hintergründe hätten in beiden Fällen den Inhalt stark verfälscht. Benutze ich so gut wie nie.

Der Hinweis auf Reflektoren ist sehr gut ! Nur eine Lampe von der Seite oder oben bringt starke Schlagschatten und führt zu stark über- und unterbelichteten Bereichen. Eine Seite die Lampe, andere Seite ein Spiegel wirkt oft Wunder.

Den Hinweis auf Zeit, Geduld und viele Versuche kann ich auch nur unterstützen.  ;D

Gruß
Norbert

Glück auf:
Danke Lutz und Norbert!! :) Vielen Dank, werde mal verschiedenes ausprobieren. Zwei schöne Fotos...
   Alles Gute u. Glück auf,  aus  Glauchau!!   Klaus :)

Rudolf Hasler:

Ich experimentiere nach wie vor mit Hintergründen. Bin unverbesserlich und probiere wieder mit einem dezenteren Blaugrau. Möchte außerdem endlich mal die wirkliche Schönheit der Bleiberger Wulfenite in einem Bild zeigen können.
Haltet ihr dieses Blaugrau für akzeptabel?

Tobi:
Ich finde das so absolut ok, es wirkt nicht zu dick aufgetragen und sorgt für einen guten Kontrast zur Stufe. Dennoch würde ich sagen, dass man von dem Blauton komplett weggehen kann; das Ganze in monochrom sollte auch gut oder eigentlich noch besser sein ...

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln