Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Bestimmungsanfragen zu Schlacken/Gläsern/Kunstprodukten

sehr schwerer Brocken/ Wolfram-Eisen-Hüttenprodukt

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berthold:
Hallo,


--- Zitat ---Ich konnte den "Stein" mit dem Messer nicht mehr ritzen, Kupfer schon noch..
--- Ende Zitat ---

 ??? Das würde doch bedeuten dass dein Messer (Stahl ?) weicher ist als Kupfer - das kann nicht sein.

Gruß
Berthold

guefz:
Hallo,

@Berthold:
ich denke der Satz sollte eher so zu verstehen sein:


--- Zitat ---Ich konnte den "Stein" mit dem Messer nicht mehr ritzen, Kupfer (mit dem Messer) schon noch..
--- Ende Zitat ---

@Uwe:
Solange wir keinen Messfehler nachweisen können, steht die Dichtemessung erst mal im Raum und sollte nicht mal eben ignoriert werden.

Günter

berthold:
Hallo,

ich zweifle die Dichtebestimmung an.  >:D So eine hohe Dichte wäre nur durch einen großen Anteil seltener Elemente (die zudem elementar vorliegen müssten weil ihre typischen Verbindungen deutlich leichter sind, also kein Hüttenprodukt) zu erklären. Dass das Stückchen hohe Anteile von ged. Paltin, Gold, Uran, Plutonium, Indium usw. enthält will ich nicht glauben.

Gruß
Berthold

Alcest:
Mit Blei wären wir immerhin schon bei 11,3. Wenn es Plutonium ist: war nett mit dir  ;D

guefz:
Ich habe jetzt auch erst mal die Dichtewerte nachgeschlagen. Reines Blei ist extrem unwahrscheinlich, Galenit liegt bei ca. 7,5, Pyrrhotin bei ca. 4,6. Die Angabe liegt also um einen Faktor 2-3 zu weit im unwahrscheinlichen Bereich. Kann man das durch einen Ablesefehler erklären oder ist das eher eine nordische Sagengestalt?

Günter

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