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Aufnahmen mit Digimicro

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Manfred Früchtl:
Hallo
Ich nutze gleich mal das neue Thema.
Eine Aufnahme Fluorit, gemacht mit Digimicro und combinezp gestackt.
Ein Pyrit, Bildbreite 6 mm, da gelingen Bilder besonders gut.
Dieses Verfahren ist eine gute Gelegenheit die eigene Sammlung zu documentieren und auch die besseren Bilder in den Atlas zu stellen.
Würde mich Interessieren ob auch andere schon mal damit Bilder gemacht haben.

cereus:
Servus Manfred!

Das sieht aber schon sehr gut aus,
irgendwie erinnere ich mich dumpf, dass Du so ein USB-Mikro
mit eingebauter Beleuchtung verwendest. So eines hab ich auch,
das verstaubt aber in einer Schublade, war nicht zufrieden damit.
Vielleicht sollte ich mir wirklich ein vernünftiges Stativ dafür bauen.

Meine MM dokumentiere ich zur Zeit mit einem Bino und Okularkamera,
ich finde CombineZP unschlagbar.

Österliche Grüße
Hannes

uwe:
Ich hatte mir auch ein Digimik zugelegt und war von den Anfangsergebnissen eigentlich recht zufrieden. Ich habe allerdings die Erfahrung machen müssen, daß mit dem Durchfahren des Fokuses durch die verschiedenen Ebenen sich auch die Größe der Kristalle erheblich ändert. Combine schafft das nicht mehr, wenn mehr als 3 Bilder gestakt werden. Am besten sind 2 Bilder.

Gruß
Uwe

Manfred Früchtl:
Hallo Uwe
Ich mache c. 5-20 Aufnahmen pro Stufe, in Abhängigkeit von der Bildbreite. Meist sind es 3-4 Aufnahmen pro Millimeter in der Bildtiefe.
Gruß manfred

Embarak:
Hallo Uwe

Wie Manfred schon richtig schreibt, sind mehr Aufnahmen nötig.
Wenn der Größenunterschied von einem zum nächsten Bild zu groß ist, kommt die software nicht mehr mit.
Wenn es dagegen viele kleine Schritte sind, kann Combine auch Serien von 20 oder mehr Bildern gut verarbeiten
und gleicht den Größenunterschied aus. Die Rechnerei dauert. Denk dran, daß bei Combine an den Rändern ein Streifen verloren geht.
Gruß
Norbert 

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