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Frage zur Thermodynamik
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dschenson:
Hallo liebes Forum!
Habe am Donnerstag eine Klausur im Bereich Thermodynamische Chemie (Studiengang Geowissenschaften) und hänge da bei einer Altklausur an einer Aufgabe. Nun hoffe, ich, dass mir der oder die eine oder andere Mineraloge/Mineralogin hier etwas helfen bzw. Tipps geben kann.
Folgende Aufgabenstellung:
http://www.imagebanana.com/view/nvnkkpzu/Clipboard01.jpg
Die a) kriege ohne weiteres hin. Aber bei diesen LCB- und MOS-Modellen tue ich mir schwer das zu verstehen bzw. zu erkennen was ich da überhaupt machen muss.
Wäre zutiefst dankbar über einen Ansatz und TIpps!
smoeller:
Hallo,
Im idealen Fall ist die Aktivität einer Komponente gleich dem Molenbruch dieser Komponente, da Aktivitätskoeffizient Gamma = 1. Dann müsstest du nur mit den Anteilen der Komponenten rechnen.
Glück Auf!
Sebastian
dschenson:
--- Zitat von: smoeller am 17 Dec 13, 10:08 ---Im idealen Fall ist die Aktivität einer Komponente gleich dem Molenbruch dieser Komponente, da Aktivitätskoeffizient Gamma = 1. Dann müsstest du nur mit den Anteilen der Komponenten rechnen.
--- Ende Zitat ---
Hallo und danke schon mal für deinen Tipp!
Habe nun folgende Aktivitäten ausgerechnet (a = 1 * x):
SiO2 = 0.3334
FeO = 0.2534
MgO = 0.4132
Gilt diese Regel denn dann für beide Modelle? Oder wo ist denn da bei beiden der Unterschied?
smoeller:
Hallo,
Das ist nicht ganz richtig.
Schau mal hier: http://books.google.de/books?id=n5tY38SAChMC&pg=PT94&lpg=PT94&dq=local+charge+balance+model&source=bl&ots=hSbThXaHUo&sig=HGCTyUVDna2sMwqqMaC78zMtbuE&hl=de&sa=X&ei=KYOwUsSfOYOMtAbuvYD4CA&ved=0CHYQ6AEwBg#v=onepage&q=local%20charge%20balance%20model&f=false
Für die Berechnung der einzelnen Kationen nehme ich immer ein Excel-Spreadsheet für Mineralformelberechnung. Da gibt man dann für die Sauerstoffzahl 4 ein, da in einer Formeleinheit Spinell 4 Sauerstoffe drin sind.
Glück Auf!
Sebastian
dschenson:
jetzt bin ich verwirrt... aber ich versuche das mal aufzudröseln.
Meine Stoffmengen sind wie folgt:
Al2O3 = 0,5859
FeO = 0,5273
MgO = 0,0588
Kann ich jetzt damit nicht einfach den Molenbruch berechnen?
Und zwar mit der Formel: Molenbruch = n/Summe aller n
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