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Autor Thema: Wettbewerb bester Eigenfund 2013  (Gelesen 19406 mal)

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Offline Harzsammler

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Re: Wettbewerb bester Eigenfund 2013
« Antwort #15 am: 02 Feb 14, 16:47 »
Hallo,

die ersten beiden Septemberwochen 2013 lieferten in einem Steinbruch (er baut im Unteren Muschelkalk) in Nordthüringen Coelestin in XX bis 3cm.

Für mich kam dieses Vorkommen sehr überraschend, da ich in all den Steinbrüchen der Region in den letzten 25 Jahren kein einziges Mal Coelestin finden konnte.
Das Vorkommen beschränkte sich nicht nur auf eine nur 15 cm hohe Schicht über der Terebratelbank beta sondern war auch nur auf ein Areal von ca. 20x20 Meter begrenzt. Nach zwei Wochen war das Vorkommen schon wieder erloschen.

In diesen zwei Wochen besuchte ich natürlich jeden Abend die Fundstelle und konnte insgesamt 43 Stufen bergen.

Grüße,
Michael

P.S.
Da der Fund als Ganzes, und nicht nur eine Stufe für mich etwas Besonderes darstellt, konnte ich mich bei den Fotos nicht nur auf eine Stufe beschränken.

Offline gnoisi

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Re: Wettbewerb bester Eigenfund 2013
« Antwort #16 am: 04 Feb 14, 12:38 »
Hallo,
auch von mir ein Beitrag zum Eigenfund des Jahres, der mir mit 2 Freunden während einer Grabungstour durch Marokko im November 2013 gelang. Im Hohen Atlas, Provinz Marrakesch, südwestlich von Sidi Rahal haben wir in schwer zugänglicher Region in einer Erosionsrinne kupfervererzte Kieselhölzer ausgegraben. Aufgefallen ist uns dieses Vorkommen zunächst durch grünliche "Brocken", die ein paar Zentimeter aus der Böschung herausragten. Durch Graben haben wir dann einen etwa 1,2 m langen Stamm in Segmenten frei gelegt, der außen grünlich und bläulich mit Malachit bzw. wenig Azurit mineralisiert war. Die relativ hohe Dichte war ein weiterer Hinweis auf die Kupfervererzung.
Die folgenden Fotos zeigen die Fundsituation (Erosionsrinne) und ein frei gelegtes Stammsegment, das nach dem Schneiden und Polieren den gezeigten Querschnitt ergab.
Die kupfervererzten Kieselhölzer liegen in gering mächtigen Vulkanoklastiten, die obertriassichen bis unterjurassischen (Rhaetium bis Hettangium) Vulkaniten zwischengeschaltet sind. Die primäre Verwerzung besteht aus Bornit. Es handelt sich um Gymnospermenhölzer des Dadoxylon-Typs. Da die liegenden Tuffe intensiv von ebenfalls kupfervererzten Wurzeln durchzogen waren, könnte es sich an der Fundstelle um In-Situ-Verhältnisse handeln.
Viele Grüße
Marian

Offline bogeyman

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Re: Wettbewerb bester Eigenfund 2013
« Antwort #17 am: 04 Feb 14, 13:35 »
Servus,

ich möchte auch einen Beitrag zu diesem schönen Thema beitragen.

Das Jahr 2013 war für mich bisher das beste Jahr in meiner Strahlerlaufbahn.
Ich habe schöne Touren mit guten Freunden gemacht, habe neue Gebiete kennen gelernt und die Natur genießen können.

Die Funde waren dementsprechend sehr gut, wir haben sehr schöne Mineralien gefunden. Es gab sehr schöne Kluftmineralien, Korund, große Bergkristalle, etc..

Dementsprechen schwierig war es für mich, ein geeignetes Stück für dieses Thema zu suchen.

Ich habe mich für einen Fensterquarz aus dem unteren Wallis entschieden,nicht weil es der beste Kristall aus dem Jahr 2013 ist, sondern weil die Tour ein herrlicher Abschluss der Saison 2013 war.

Ein recht spontaner Besuch bei einem guten Freund sorgte für diese schöne Abschlusstour.

Wir fuhren zu Dritt an einem frühen Sonntag morgen die gut 220 Km bis ins Unterwallis.
Das Ziel war ein Steinbruch, der für seine Fensterquarze und Zepterquarze bekannt ist.
In vergangenen Tagen wurden in diesem Gebiet bis zu 30 cm große Fensterquarze gefunden.

Mit solchen Funden im Kopf begannen wir die Suche im näheren Bruchgelände.
Da Schnee lag und es über Nacht gefroren hatte, war die Arbeit an einer vielversprechenden Stelle wegen häufigem Steinschlag unmöglich.
Wir verteilten uns in der Umgebung und jeder begann mit der Suche.

Die Fensterquarze kommen in unregelmäßigen Hohlräumen und Taschen vor, die sich kaum durch Anzeichen bemerkbar machen.

Ich begann die Arbeit an einer interessanten Stelle und musste, um den weiteren Verlauf der lehmigen Kluftfüllung zu verfolgen, zuerst größere Felsmassen bewegen. Nach gut einer Stunde harter Arbeit erschienen in einer kleinen, lehmgefüllten Tasche die ersten Quarzkristalle.
Der Kluftlehm ist sehr klebrig und fest, sodass ich alles verdächtige im Rucksack verstaute. Nach ein paar Minuten kamen 2 größere "Lehmklumpen" zum Vorschein. Bei genauer Betrachtung zeichneten sich auch hier sehr schöne Fensterquarze ab.

Leider war die Tasche nach kurzer Zeit bereits vollständig ausgeräumt und die Suche in der näheren Umgebung begann von Neuem.

Zum Ende des Tages fand mein Freund noch einen herrlichen Zepterquarz auf Matrix.

So schnell wie er begonnen hatte, verging auch dieser schöne Tag und wir traten die Heimreise an.

Gefunden wurden an diesem Tag: kleine Fensterquarze, Calcit und Zepterquarze.

Es war ein herrlicher Tag mit einem guten Freund und einem neuen Bekannten, der mir lange in Erinnerung bleiben wird.

Der gezeigte Fensterquarz ist knapp 5 cm hoch.

Viele Grüße





Offline Egger

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Re: Wettbewerb bester Eigenfund 2013
« Antwort #18 am: 05 Feb 14, 01:47 »
Hallo, vom 18. - 20.05.2013 waren wir im Raum Osnabrück unterwegs. Unser erstes Ziel war der Steinbruch Ueffeln. Leider war das Wetter nicht so toll, die Funde dafür umso besser. Wir konnten in dem Matsch einige schöne Quarze bergen. Am 2. Tag waren wir in der Tongrube Wehrendorf wo einige schöne Kieselgeoden gefunden wurden. Im Anschluss waren wir noch im Steinbruch Piesberg wo wir schöne Karbon-Pflanzen gefunden haben. Am 3. Tag haben wir die Heimreise angetreten, sind aber noch nach Osnabrück in das Museum am Schölerberg gefahren. Dort fand eine Sonderausstellung der VFMG-BG Osnabrück statt. Es waren eine Menge schöner Fossilien und Mineralien aus dem Osnabrücker Land zu sehen. Mein bester Eigenfund 2013 ist ein kleines Quarzstüfchen aus Ueffeln. Die Stufe ist ca. 4 mal 3cm groß.
Gruß Christian

Offline stoanklopfer

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Re: Wettbewerb bester Eigenfund 2013
« Antwort #19 am: 05 Feb 14, 13:04 »
Im vergangenen Jahr führten mich meine Suchfahrten mehrere Male zur Fluorit-Mine in Nanshanxia in der chinesischen Provinz Fujian. Neben vielen kleinen Fluos fand ich in einem großen Block einen Hohlraum, der völlig mit braunem, klebrigem Lehm ausgefüllt war. Da ein Reinigungsversuch vor Ort erfolglos war, nahm ich das gute Stück mit nachhause. Nach langem Einweichen und vielen Bürstduchgängen kam diese Druse zum Vorschein: Chalcedon mit winzigen Quarzkristallen überzogen, und als Krönung der Fluorit mit über 1 cm Kantenlänge und einem violetten Phantom im Zentrum der Druse! Funddatum ist der 20. April 2013.


Gruß Volkmar
« Letzte Änderung: 07 Feb 14, 12:32 von stoanklopfer »

Offline Gringo

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Re: Wettbewerb bester Eigenfund 2013
« Antwort #20 am: 07 Feb 14, 15:31 »
Hallo, liebe Freunde,
ich fand’s eigentlich schade, dass ich hier nicht mitmachen kann, weil mich das Kristallfieber erst in diesem Jahr richtig gepackt hat - damit meine ich natürlich die Selbstgefundenen. Meine Strahlergeschichten sind also noch ziemlich jung. Dann ist mir aber aufgefallen, dass Ihr auch Fossilen akzeptiert und dazu kann ich nun auch einen Beitrag leisten, denn als richtiger Sammler steckt man ja doch immer wieder mal was Interessantes in die Tasche.

Und weil ich nun auch die Möglichkeit habe, meine Kristallkugel für die Wasseraufbereitung direkt im Meer zu baden, mache ich das fast zu jedem Vollmond, bevor ich sie zum Aufladen in die Sonne lege – deshalb weiß ich auch das Datum zu dem Tag, als ich das zum ersten Mal machte und dabei meinen Stein fand, ganz genau (19.10.13 Zai Schan - Kaohsiung, Taiwan).

Es war Wochenende und ich hatte mich schon bei meiner Frau verabschiedet, weil ich ans Meer fahren wollte. Doch dann hatte sie mich beim Rausgehen gefragt, was ich dort will – weil das Wetter doch eigentlich recht stürmisch war. Also erklärte ich ihr, was ich machen wollte und wir fuhren  dann doch zusammen am Nachmittag (zwischen 15 und 16 Uhr)  ans Meer. Dort war es sehr unruhig und wer die Küste am Zai Schan (Reisig-Berg) kennt, der weiß auch, dass es nicht so einfach ist, dort direkten Kontakt zum Wasser herzustellen. Nun waren wir aber schon einmal dort und ich wollte natürlich nicht zurück, ohne meine Kristallkugel mal in diesem Meer „geerdet“ zu haben.

Meine Frau wünschte mir viel Glück und ging zusammen mit unserer Tochter in ein nahegelegenes Restaurant. Ich stieg derweil die Klippen hinab und ließ mich von den Meereswogen einstimmen. Als mich dann die ersten Wasserspritzer begrüßten, wurde mir klar, wie gefährlich mein Vorhaben eigentlich war. Und als ich mich umsah, wusste ich auch, warum ich mich so beobachtet fühlte. Denn es gab ein paar Schaulustige, die nun natürlich genau wissen wollten, was ich da bei diesem Wetter tat.

Daraufhin machte ich mir nun Sorgen um meine Kugel, denn die wollte ich schließlich für ein, zwei Stunden dort allein lassen. Dann viel mir aber ein, dass nicht jeder so verrückt ist und sich freiwillig in solch ein Getöse stürzt. Ich fand dann auch einen Winkel, in dem ich mich ungesehen vorbereiten konnte und packte meine Kugel vorsichtig aus.

Auf der Suche nach einem geeigneten Ort, wo sie wenigstens zeitweise unter Wasser geriet, fand ich eine kleine Grotte, die mir als perfekt geeignet erschien. Sie hatte auf der Seite zum Meer hin auch eine kleine Öffnung, durch die die starken Wellen zumindest verzögert wurden. So fing ich also an, mich auf den Rhythmus einzustimmen und passte einen geeigneten Moment ab, um mich hinein zu begeben und meine Kugel dort abzulegen.

Als ich mich dann aber umdrehte, um so schnell wie möglich wieder ins Freie zu gelangen, musste ich mit einem riesigenen Schrecken feststellen, dass sich an den Wänden Krabben befanden, die durch meine Erscheinung in Panik geraten waren. Das lies mich explodieren und so rammte ich mit meinem linken Ellenbogen und der rechten Schulter die Felswand. Dann hörte ich schon die nächste Welle und dachte für einen Augenblick, dass ich es vielleicht noch schaffen könnte – aber es war zu spät. Ich stand nun bis zu den Knien im Wasser und fragte mich, ob es diesen Aufwand wirklich wert war.

So saß ich also mit nassen Schuhen und Unterschenkeln auch im Restaurant neben meiner Frau und dachte darüber nach, was ich da gerade gemacht hatte und dass ich die gleichen Krabben, die beim Nachbarn auf dem Teller lagen, kurz zuvor sehr lebendig sah. Und nachdem wir dort so schön gegessen hatten, holte ich mir meine Kugel wieder zurück und fand dabei diesen Stein. Er war mir aufgefallen, weil ich noch immer traumatisiert nun vorsichtiger war.

Er war anders als die Steine, die es dort sonst noch gab. Denn er war auf einer Seite offen, sodass man praktisch in ihn hineinsehen konnte. Das erweckte meine Neugierde und so steckte ich ihn mit in meine Tasche. Auf dem Nachhauseweg fragte mich dann meine Frau, warum ich mir meinen Ellenbogen aufgeschlagen hatte und ich antwortete ihr mit der Frage, ob sie schon mal eine Krabbe aus 20 cm Entfernung zwangsbeobachtete hat.

Als ich dann zu Hause meine Kugel wieder auf meine Glaskaraffe steckte, legte ich den Stein neben die anderen schon gefundenen Zeitzeugen unter den Tisch, auf dem die Karaffe steht - wo er bis zum heutigen Tag liegengeblieben war. Meine Frau meinte dann noch, dass die Kugel jetzt irgendwie klarer wäre, woraufhin ich sie dann so ansah, als wäre sie die Verrückte von uns.

Und nun, nachdem ich mir diesen Stein genauer ansah, kann ich schon sagen, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine versteinerte Sternkoralle mit Calzit-Anlagerungen handelt. Er stammt also allem Anschein nach aus der dritten Stufe des Pleistozäns, wo hier der Heng-Chun-Kalkstein nach der Penglai-Bewegung gebildet wurde. Denn Holozän-Schlamm, Sand und Korallen bildeten dort ein fossiles Riff, in dem ich ihn schließlich fand.

Es hat mir wieder großen Spaß gemacht, das für Euch zu schreiben und ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte wohl weitergehen wird.

Glück auf

Mario
« Letzte Änderung: 08 Feb 14, 04:46 von Gringo »

Offline steinfried

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Re: Wettbewerb bester Eigenfund 2013
« Antwort #21 am: 08 Feb 14, 20:03 »
Hallo,

hier möchte ich meinen besten Fund von 2013 vorstellen. Diesen hatte ich auch schon ins Lexikon geladen.
Es ist ein Nautilus aus der Oberen Kreide von Dresden. An dem Tag, dem 5.Oktober war ich wieder auf dem Abraumhaufen des ausgebaggerten Materials aus der Flussmitte der Weißeritz zugange. Dort wird das Flussbett vertieft, und dabei wird auch Plänersandstein angeschnitten.
Ich hatte schon mehr als eine Stunde im Haufwerk gesucht und nichts anderes als Muschelabdrücke von Inoceramen gefunden.
Als ich am Haldenfuss zurück ging, sah ich ihn. Ein Brocken von 25cm Größe aus dem die Windung eines Nautilus herausragte.
Ich sah mir das Stück genauer an und erkannte einen feinen Riss der sich am Nautilus befand. Ein paar vorsichtige Schläge mit Hammer und Meisel, und die gesamte Vorderseite war freigelegt. Damit hatte ich zuletzt noch ein Spitzenstück gefunden.
Zuhause legte ich noch die Rückseite des Nautilus frei. Es ist nicht der erste Nautilus den ich dort fand. Aber der Einzige der flach im Pläner lag und der nicht vollkommen zerdrückt war. Auf den Bild 2 erkennt man das helle Stück welches aus dem Stein herausragte.

Bild 1: Fundstelle Sommer 2013
Bild 2: Nautilus Eutrphoceras cf.sublaevigatum 10,5 cm Größe,
Bild 3: Rückseite 

Gruß Torsten

Offline daniel d.

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Re: Wettbewerb bester Eigenfund 2013
« Antwort #22 am: 08 Feb 14, 20:49 »
Hallo zusammen.
Ich mache dann auch einfach mal mit.
Ich besuche eigentlich nur Sandgruben in meiner unmittelbaren Umgebung.
Dort verbringe ich meine Zeit um ein wenig abzuschalten um das ganze drumherum für einen Moment zu vergessen...
Da dort nur bis zu 5cm gewaschen wird , sind nur (relativ selten) kleine Achate zu finden.
Es ist immer wieder nett wenn nach dem schneiden, doch was nettes dabei herauskommt.

Dieses "Gemälde" ist somit mein schönster Eigenfund 2013

freundliche Grüße, Daniel

Offline felsenmammut

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Re: Wettbewerb bester Eigenfund 2013
« Antwort #23 am: 09 Feb 14, 19:42 »
Glück Auf!

endlich Zeit gefunden für ein paar Fotos.

Bei einer Exkursion in den Steinbruch Flechtingen am 20.10.2013 trat in einem Resthaufwerk eine üppige Kupferkiesmineralisation auf. Der Großteil bestand aus massiven, goldgelben Kupferkiesmassen. Einige Meter weiter befanden sich zahlreiche große Brocken mit einem Quarz-Calcitgang, der außerdem zahlreiche eingestreute Kupferkieskristalle enthielt. Des Weiteren konnte auch Pyrit, Fluorit und Baryt beobachtet werden. Während der Baryt zwar kleine, aber schöne, glänzende, endflächenbegrenzte Kristalle als Rasen auf dem Quarz bildete , war der Fluorit wohl die letzte Bildung, denn er füllte die Calcitdrusen aus. Nur vereinzelt zeigte sich auch mal eine Fluoritkristallendfläche. Der Gang enthielt selber zum Fundzeitpunkt kaum freistehende Kristalle. Die Kupferkieskristalle sahen aber vielversprechend aus, dass sie nach dem chemischen Entfernen des Calcites als Einzelkristalle auf den Quarzen sitzen. Dem war dann auch so. Der große Kupferkieskristall auf dem gezeigten Stück ist 1,5 cm groß. Die zwei gepaarten Kriatalle sind etwa 8 mm groß.

Mit freundlichen Grüßen

Das Felsenmammut