https://fossilsworldwide.de/https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/https://www.mineralbox.biz

Autor Thema: Edelsteinmuseum Bitterfeld  (Gelesen 11287 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Micha

  • *****
  • Beiträge: 516
    • Erzgebirgsmineralien
Edelsteinmuseum Bitterfeld
« am: 01 Mar 14, 20:14 »
Hallo, kann mir jemand einen Tipp geben, ob das Bitterfelder Edelsteinmuseum noch existiert? Falls ja, wo findet man es heute? Das www gibt seit 1995 so ziemlich eine Entwicklung wieder, die nach meinen heutigen Recherchen mit 0,2lfdm Akten im Kreismuseum Bitterfeld endet. Zwischenzeitlich soll es mal im Kulturzentrum und in einem Berufsschulzentrum untergebracht gewesen sein. Auf den Börsen sieht man immer wieder mal Vernieul-Birnen, aber auch die Verkäufer können kaum genaue Angaben machen, ob Korund oder Spinell. Über die Herkunft oder den Verbleib des Museums keine Info...
gruß
Micha

Offline Micha

  • *****
  • Beiträge: 516
    • Erzgebirgsmineralien
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #1 am: 03 Mar 14, 17:54 »
Anbei zwei Bilder eines Synthetic-Riesen. Ich nehme an, dass es sich hierbei um Quarz handelt, hydrothermal gezüchtet im Autoklaven (siehe Drähte, an denen die Keimplatten befestigt waren). Wurden in Bitterfeld auch hydrothermale Synthesen vollzogen und ist es überhaupt ein Quarz (5755 ct Gewicht)?

Offline geomueller

  • Sponsor 2024
  • *
  • Beiträge: 2.700
  • Seit 2003 im Mineralienatlas angemeldet.
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #2 am: 03 Mar 14, 20:05 »
Hallo Micha,
im Buch "Edelsteine" von Vollstädt/Baumgärtel VEB Deutscher Verlag für Grundtsoffindustrie 1982 ist die Herstellung synthetischer Edelsteine, auch aus Bitterfeld, ziemlich ausfühlich beschrieben. Unter anderem sind dort auch Bilder von synthetischen Quarzen abgebildet die deinem gezeigten Stück gleichen. Ich denke mal das deins Quarz ist, ich hatte solche Dinger auch schon in der Hand.
Ob es das Museum noch gibt bzw. wo die Sammlung verblieben ist weis ich auch nicht, aber ich denke mal sie wird in den Nachfolgebetrieben aufbewahrt werden.

Jürgen

Offline steinfroilein

  • *****
  • Beiträge: 515
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #3 am: 01 Jul 14, 10:45 »
In der aktuellen Sonderschau werden im Kreismuseum auch die synthetischen Steine gezeigt: http://www.kreismuseum-bitterfeld.de/paedagogik.html

Daß lt. Deinen Angaben die Verkäufer nicht unterscheiden können zwischen Spinell und Korund aus der Verneuilsynthese liegt vermutlich daran, daß sie sich zu wenig auskennen. Die Branche hat für jede Farbnunance internationale Farbnummern vergeben, zudem gibt es noch russische Farbkennzeichnungsnummern entsprechend zu den internationalen Farbnummern.

Hier die wesentlichen Unterschiede
synthetische Spinell aus der Verneuilsynthese:
Lichbrechung 1,72-1,74
Dispersion 0,010
Dichte 3,61-3,78
Härte nach Mohs 8
chemische Zusammensetzug MgAl2O4

synthetisch Korund aus der Verneuilsynthese:
Lichbrechung 1,759-1,780
Dispersion 0,011
Dichte 3,97-4,03
Härte nach Mohs 9
chemische Zusammensetzug Al203

Spinelle sind meist als Vollbirnen (boule)  im Handel, Korundbirnen als Halbbirne (half-boule); da diese unmittelbar nach der Züchtung aufgrund der Spannung entzweit werden müssen.

Falls detaillierte Ausführungen zu den einzelnen Farben innerhalb des Korundbereiches bzw. Spinellbereich gewünscht werden, kann ich gerne eine Farbtabelle hochladen.


Die Verneuilsynthesen scheinen mir hier im mineralienatlas ein kleines Stiefkind zu sein..... ;)


Die Bitterfelder Verneuilbirnen sind erfahrungsgemäß kleiner (in der Länge und im Durchmesser) als die aus den Produktionen neuerer Zeiten. Für Bitterfeld-Interessierte hier noch ein interessanter Link: http://books.google.de/books?id=5ZUdkvTNQfIC&pg=PA78&lpg=PA78&dq=bitterfeld+verneuil&source=bl&ots=rw5qFXBy5u&sig=0ACjcg6MHBW8_frcbRMn5LP1xF4&hl=de&sa=X&ei=D3ayU7ebAoiEOPvJgaAL&redir_esc=y#v=onepage&q=bitterfeld%20verneuil&f=false. [/size][/i]
« Letzte Änderung: 01 Jul 14, 11:48 von steinfroilein »

Offline skibbo

  • Globaler Moderator
  • *****
  • Beiträge: 1.914
  • great is ok, amazing would be great
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #4 am: 01 Jul 14, 12:01 »
Hallo,


Zitat
Daß lt. Deinen Angaben die Verkäufer nicht unterscheiden können zwischen Spinell und Korund aus der Verneuilsynthese liegt vermutlich daran, daß sie sich zu wenig auskennen. Die Branche hat für jede Farbnunance internationale Farbnummern vergeben, zudem gibt es noch russische Farbkennzeichnungsnummern entsprechend zu den internationalen Farbnummern.

Viel wichtiger als Farbnuancen oder Farbkennzeichnungsnummern ist bei der Unterscheidung von Spinellen und Korunden (egal ob natürlich oder synthetisch) die Lichtbrechung. Spinell ist isotrop, Korunde zeigen eine Doppelbrechung (einachsig negativ).

Grüße
Stefan

Offline steinfroilein

  • *****
  • Beiträge: 515
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #5 am: 01 Jul 14, 13:54 »
Touché  ;)


Wenn man auf den Börsen Verneuilbirnen sieht (allgemein) und der Verkäufer (leider) nicht weiß, ob er synthetisch Korund oder synthetisch Spinell zu deklarieren hat, dann wird vor Ort auf der Börse wohl kaum einer sein Waffenarsenal an Gerätschaften dabei haben, um diese bestimmen zu können. Ritztest kann man wohl allenhalben durchführen und dann wird es für den Laien schon schwieriger. Kennt man allerdings die verschiedenen Farben und beispielsweise den Unterschied von synthetisch Korund Rubin rosarot (sehr helles Rosarot # 1 oder helles Rosarot # 1A) zu synthetisch Spinell rosa (Morganit # 140) dann hat man es eher leicht, Korund von Spinell zu unterscheiden.

Wenn dann noch eines eine Halbbirne ist und das andere eine Vollbirne, ist (fast) kein Zweifel mehr da.

außer synthetisch Spinell rosa (Morganit) sind alle Rosatöne und Rottöne synthetisch Korund
Gelb- und Orangetöne sind ebenfalls synthetisch Korund (Damburit, Goldtopas, Padparadjah, Goldrubin)
bei grün sind nur grün Saphir # 78 und olivingrün Saphir # 80 synthetisch Korund, alles andere ist synthetisch Spinell (Peridot, Chrysolith, Erinit, Turmalin)
Lilatöne sind synthetisch Korund (Alexandrit und Kunzit)
Hellblaue und hellgrüne Farbtöne sind synthetisch Spinell,
bei Dunkelblau ist zu unterscheiden zwischen den vielen Farbvarianten synthetisch Spinell  aqua, Ceylon, Burma in Gegensatz zu synthetisch Korund Saphir blau Burma Ceylon und Kaschmir.
blauzirkonfarbene Birnen sind synthetisch Spinell
in weiß gibt es synthetisch Spinell als auch synthetisch Korund (weiß Saphir)

Weitere sichtbare bzw. meßbare Unterschiede physikalischer, thermischer, mechanischer, chemischer, elektrischer und optischer Eigenschaften sind
- Kristallstruktur: (Korund: hexagonaler rhomboedrischer Einkristall; Spinell: kubischer Einkristall)
- Spaltbarkeit (Korund: muschelig)
- Schmelzpunkt
- spezifische Wärmekapazität
- Wärmeausdehnung
- Dielektrizitätskonstante
- spezif. elektr. Widerstand
- Lichtdurchlässigkeit im sichtbaren, infraroten und ultravioletten Bereich
aber so sehr wollte ich dann doch nicht ins Detail gehen....  ;)

Zitat
Auf den Börsen sieht man immer wieder mal Vernieul-Birnen, aber auch die Verkäufer können kaum genaue Angaben machen, ob Korund oder Spinell.
Eigentlich ging es mir nur um die Deklarationspflicht und da sollte ein Verkäufer bzw. Anbieter (auch auf Messen und Börsen) wissen, ob er syn. Korund oder syn. Spinell verkauft.
« Letzte Änderung: 01 Jul 14, 16:08 von steinfroilein »

Offline Fabian99

  • inaktiver User
  • ******
  • Beiträge: 1.454
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #6 am: 01 Jul 14, 15:54 »
Hallo,

Tipp von mir: Schau dir den Glanz an. Verneuil-Kristalle zeigen - ähnlich den Nasen bei Czochralksi-Kristallen - richtungsabhängigen Glanz.
Also lege ihn auf den Tisch und zähl bitte mal die "Glanzstellungen" (falscher Begriff).  Wenn Spinell nicht in {111} wächst sollte dort der Unterschied sein.

BTW: Grosse und hochwertige Saphire werden gerne auch nach anderen Methoden gezüchtet. Verneuill-Material ist für Wafer und LAser ungeeignet.

Deine Liste möchte ich -aus wissenschaftlicher Sicht - nicht unterschreiben. Du hast einiges durcheinander geworfen. Die Strukturen von Spinell und Al2O3 sind vertauscht. Korund spaltet sehr gut nach 0001 und 10-11, da ist nichts muschelig, das ist der Bruch ;-)
Alexandrit wird z.B. auch gezüchtet: http://www.surfacenet.de/html/alexandrite.html

Die Dielektrizitätskonstante wirst du mit 9-10 und 8-9 kaum trennen können ;-) Also Quader polieren, ohne Schottky-Kontakt kontaktieren und messen... Auch der elektrische Widerstand ist keine Kenngröße, da er von Dotierung und Richtung beim Saphier abhängt.

Die Farben können auch fein eingestellt werden. Ein Kristallzüchter mit dem Fachgebiet ZrO2 brauchte nicht lange um einen smaragdfarbenen ZrO2 zu züchten. Damit hat er manchen Juwelier geschockt. Das Feuer wird vom Smaragd nicht erreicht ;-)

Mit dem Deklarieren hast du vollkommen recht, schlimmer geht immer: Eine Nachbarin kam vorbei und schwärmte von einem Stein Ihrer Mutter - Schwarz, buntschillernd und aus Brasilien. Zeigt auf den SiC meines Vaters und sagt: So sieht der aus!

LG

Offline steinfroilein

  • *****
  • Beiträge: 515
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #7 am: 01 Jul 14, 16:24 »
Die Kristallstrukturen hatte ich in der Tat vertauscht, eben abgeändert. Bitte um Entschuldigung.

Daß es viele Farbnuancen gibt, hatte ich bereits erwähnt. Derzeit gibt es bei den Verneuilsynthesen 36 verschiedene Farben im Spinellbereich und 39 verschiedene Farben im Korundbereich.

Technische Daten zu der Verneuilsynthese gibt es vom Hersteller / Züchter hier zu lesen:
http://www.djeva.com/documents/korund-technische-eigenschaften.pdf
http://www.djeva.com/documents/spinell-technische-eigenschaften.pdf
Die verschiedenen Anwendungsgebiete von Verneuilsynthesen kann man hier auf den Seiten 9-11 nachlesen:
http://www.djeva.com/documents/brochuredjevade.pdf

Ich selber arbeite mit synthetisch Korund aus der Verneuilsynthese u.a. mit der Uhrenindustrie zusammen (Uhrenlagersteine).


Mit Zr02 meinst Du sicherlich Cubic Zirconia. Das ist ein anderes Herstellungsverfahren und hat nichts mit der Verneuilsynthese zu tun.
Im übrigen ist da die smaragdfarbe eine der schwierigsten Züchtungsfarben im Cubic Zirconia Bereich und dementsprechend teurer als all die anderen Farben. Auch wachsen die smaragdfarbenen Kristalle nicht so groß und schnell wie weiß (transparent), pink, amethyst, lavender, gelb etc.
Von (nachträglichen) TCF und HYT Behandlungen ganz abgesehen, da ist der Grundstoff Cubic Zirconia weiß (farblos, transparent).
« Letzte Änderung: 01 Jul 14, 16:48 von steinfroilein »

Offline Micha

  • *****
  • Beiträge: 516
    • Erzgebirgsmineralien
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #8 am: 01 Jul 14, 17:33 »
na, da hat sich doch einiges ergeben...
Wie ich in der Zwischenzeit erfuhr, wurden in Bitterfeld tatsächlich im Autoklaven synthetische Quarze gezüchtet. Dazu gehören diese blauen Exemplare wie oben im Bild. Es soll auch klare und rosarote gegeben haben. Also kein Import aus der ehemaligen SU. Bleibt die Frage, ob dieses krasse Blau einen technischen Hintergrund hatte oder ob die Quarze nur für Schmuckzwecke produziert wurden und man so einfach die natürliche Farbpalette ergänzen wollte.
Micha

Offline Fabian99

  • inaktiver User
  • ******
  • Beiträge: 1.454
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #9 am: 01 Jul 14, 18:37 »
Hi,

klar wird ZrO2 eher mit dem Skull-Melting hergestellt. Die hergestellten Farben entstehen aber per Dotierung und sind somit weitgehend frei einstellbar. Die Chargiergung dient im Prinzip dem Ziel der homogenen Erscheinung und der Möglichkeit der "Nachbestellung" des Marktes. Verneuil ist da auch wegen der geringen Schmelzvolumina im Sinne der Homogenität besser (Seigerung , Verarmung der Schmelze etc). Die schönen großen Korund-Kristalle sind aber HEM oder Czochralski, siehe
http://www.intechopen.com/source/html/43155/media/image40.jpeg

Zur Größe der Zirconia: In den frühen 90zigern wurden Anlagen mit über 4to Tiegelfüllungen installiert. Die Ausbeute an Einkristallen lag bei >80%. Die Europium-dotierten rosa-Kristalle waren selbst aus den kleinen Anlagen Wasserflaschen-groß, andere Farben vergleichbar. Der Transportschutz waren alte Herrensocken, damit im Koffer nicht alles andere kaputt geht.

Mit dem Eingriff in die Wachstumsgeschwindigkeit änderst du in der Regel alle Einbaukoeffizienten. Da ZrO2 durch Y oder andere Elemente kubisch stabilisiert wird, ist das eher kritisch. Du bist in einem vier-Phasen-System ZrO2-Y2O3-Doterung1-Dotierung2. Mir persönlich erscheint es eher als Preisargument im Vertrieb. Das viele Dotierungen massiv negativ auf die Kristallqualität und Ausbeute gehen ist gut untersucht und bekannt. Auch sind viele Farben im c-ZrO2 durch thermische Nachbehandlungen entstanden. Aber an der Geschwindigkeit drehen ist meistens pfui.

Falls du mal was ausgefallenes suchst, schau mal unter dem Link oben nach. Dem Züchter darf man auch manchmal über die Schulter schauen ;-) wenn man was kauft. Ist aber eher für den wissenschaftlichen Bereich und einer der letzten Oxid-Züchter in Deutschland. Wobei das zuschauen schnell langweilig wird bei mm/h.

Nachbehandlungen:
Eine Oberflächenbeschichtung macht doch keine "echte" Farbe ;-) egal welches Substrat.

Das die Verneuill-Synthesen ein Stiefkind sind ist relativ einfach. Du kannst nur kongruent schmelzende Verbindungen züchten. Bei Verbindungen darf keine Komponente einen hohen Dampfdruck haben. Versuchst du die Abdampfraten zu kompensieren kommt es in der Schmelzzone schnell in ein Eutektikum und kannst den Versuch abbrechen. Du braucht Precusoren als hochreines, homogenes, feines und rieselfähiges Pulver. Die Verbindungen müssen reduktionsstabil gegen Wasserstoff sein. Die Kristalle sind oft verspannt und enthalten Blasen. Selbst chemisch relativ stabile Systeme wie TiO2 müssen anschliessend tagelang getempert werden um Spannungen abzubauen oder um die Kristalle wieder zu oxidieren.

Die Materialschlacht im Hochtemperaturbereich ist beim Verneuill etwas leichter, aber doch in meinen Augen schlimmer als beim Skull-Melting. Mein Liebling Czochrkalski artet da oft aus... aber HF-Heizung mit Wolframtiegel sollte gehen, das entstehende W2O3 verdampft direkt und wird nicht eingebaut im Gegensatz zu Iridium.

MfG

SCNR - diesmal der Vater

Offline steinfroilein

  • *****
  • Beiträge: 515
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #10 am: 01 Jul 14, 18:55 »
Calciumstabilisierte Cubic Zirconia werden keine mehr nachproduziert, das en gros liegt bei den yttriumstabilisierten.
In der Schweiz liegen noch um die 20kg calciumstabilisierte Rohware. Der Aufwand war zu hoch. Allerdings ist durch das Selten-Erd-Metall Yttrium in den letzten 2 Jahren die Preise für yttriumhaltiges Cubic Zirconia enorm gestiegen.

Mit den Behandlungen gehe ich einig; bedampft und beschichtet muß nicht sein, es gibt genug farbig durchgängiges Material am Markt.

Als Zirkoniazüchter kenne ich nur Ceres USA (gehört zur Dalloz-Group)
Bekannte Verneuilzüchter der Großindustrie sind Djeva (Hrand Djevahirdjian SA) in der Schweiz und Rubis RSA Frankreich (gehört ebenfalls zur Dalloz-Group).

Grüße an Vater und Sohn.
Bei dem derzeitigen Verhältnis 2:1 machen wir bei Gelegenheit mal einen Spezialthread auf. ;) :D

Schön, daß sich doch noch Fachleute gemeldet haben. Da sieht man mal, was passiert, wenn man einen älteren Beitrag hochhschubst, bei dem sich die Antworten nur um die hydrothermalen Quarzfrage drehte und die Verneuilfrage in den Hintergrund geriet.

Offline DiggerErzgebirge

  • inaktiver User
  • *
  • Beiträge: 24
Re: Edelsteinmuseum Bitterfeld
« Antwort #11 am: 12 Sep 20, 09:17 »
Hallo , gibt es irgendwo eine Auflistung der Spinellsorten aus Bitterfeld mit Farbe der Birne und der damaligen Handelsbezeichnung ?

Ich sammel seit einiger Zeit Birnen aus Bitterfeld zusammen und möchte Sie in meiner Sammlung entsprechend Bezeichnen wie sie damals bezeichnet wurden.

Die meisten Birnen konnte ich zuordnen, da ich noch Originalkartons habe... leider habe ich keinen Anhaltspunkt welche farbe damals als Zirkonfarbig deklariert wurde.

Mfg Andre

 

Mineralienatlas - Fossilienatlas - Info-Center

Neueste Beiträge Neueste Beiträge