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Autor Thema: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist  (Gelesen 13108 mal)

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Offline skibbo

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #15 am: 03 Mar 14, 22:01 »
Hallo Edgar,

kannst du nochmal die Bildbreite des Fotos nennen?

Grüße
Stefan

Offline EdgarM

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #16 am: 04 Mar 14, 02:23 »
Hallo zusammen,

gaanz kurze Nachricht, muss gleich loss nach Berlin...Nachtfahrt.
Danke für eure Mühe.
Staub? Ja, und nicht zu knapp...krieg den nicht weg.
Verstaz? Möglicherweise...teste ich wenn ich wieder zuhause bin. Okularauszug ist bestellt und wird dann mit Schrittmotor betrieben, das sollte den Verstaz beseitigen. Bildbreite 4,5mm

Tschüß...

Offline aca

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #17 am: 05 Mar 14, 02:01 »
Hallo,

ich habe von den JPGs jedes 5. genommen (insgesamt 44 Bilder), diese vorher von 5616x3744 auf 2048x1365 skaliert (so groß wie die TIFs).
In Originalgröße kommt sowieso nichts Gescheites raus, denn die Bilder sind zu verrauscht.
Dann mit CombineZP in den Einstellungen gestacked, die ich selbst verwende.

Das Resultat sieht sogar besser aus, als ich es aufgrund des Ausgangsmaterials erwarten würde.  ;D
Das Ausgangsmaterial ist nämlich nicht gut.

Probleme (ich wiederhole einiges, was die anderen schon gesagt haben):
1. am Anfang eine spiralförmige Bewegung des Bildausschnittes. Das ist aber eigentlich nicht so schlimm.
2. viel zu viele Bilder, die Schrittweite ist viel zu gering, jedes 5. Bild reicht
3. die Kamera belichtet anscheinend automatisch (die Bilder sind unterschiedlich hell).
4. die JPGs sind verrauscht
5. ich sehe viele Hotpixel
6. es ist sehr viel Staub auf dem Sensor
7. die Blende ist ziemlich zu oder das Objektiv auf dem Balgen zu weit weg=kleine Blende (man sieht den Staub auf dem Sensor deutlich)
8. man sieht purple fringing (mögliche Lösung siehe Punkt 11)
9. man sieht axiale/longitudinale CA (mögliche Lösung siehe Punkt 11)
10. man sieht ein kringeliges Bokeh/Beugungsringe (mögliche Lösung siehe Punkt 11)
11. die Beleuchtung ist nicht ausreichend diffus oder (worst case) punktförmig.

Bei starker Vergrößerung ist das meiste mit bloßem Auge matte Material glänzend. Wenn man mit einer näherungsweise punktförmigen Lichtquelle ausleuchtet, gibt das viele Spitzlichter, an denen das Bild x-fach überbelichtet wird, und zwar über mehrere Stack-Ebenen hinweg. Lokale Überbelichtung provoziert Purple Fringing (blaue oder magenta Halos) und betont axiale chromatische Aberrationen (magenta/grün) in den unscharfen Bereichen/Ebenen sehr stark, ebenso die Kringel um die Punkte, die von Beugung und einem unruhigen Bokeh herrühren. Alles kontrastreiche Artefakte, die im Stack ordnungsgemäß hervorgehoben werden.
 
Diffuse Beleuchtung macht viele der üblichen Probleme mit den Objektiven erträglich. Ich benutze z.B. manchmal ein Nikon CF Plan 10x  Mikroskop-Objektiv, das ist totscharf, hat aber starke axiale CA - in den Fotos sehen tue ich die bei diffuser Beleuchtung aber nur selten. 

Edit: ich glaube nicht, dass Vibrationen bei den Bildern ein großes Problem sind.

Meckern ist natürlich leicht  ;D
Amir
 
« Letzte Änderung: 05 Mar 14, 02:08 von aca »

Offline Embarak

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #18 am: 05 Mar 14, 12:10 »
Hallo.
@Amir, jetzt bin ich aber beruhigt ! Auch ich bin zur der Erkenntnis gekommen, daß das Ausgangsmaterial  nicht gut ist,
dachte aber schon, ich sei der Einzige, der das so sieht. Wir hatten sehr ähnliche Überlegungen.
Ich hatte die 16bit-tif's auch auf 2048x1365  jpg (ohne Kompression) gebracht und beim Durchscrollen festgestellt, daß die Schrittweite zu gering ist,
was die Bildanzahl unnötig erhöht. Ich hatte mich darauf ebenfalls für jedes 5. Bild entschieden !
Ebenfalls fiel auf, daß keines der Bilder wirklich scharf ist, sodaß ein stack in der Gesamtheit nicht besser werden kann.

Versatz bzw. Drehung sind überraschend gering, sodaß man sie vernachlässigen kann,
da jede software dieses Maß ausgleichen kann.

Ich glaube schon, daß die Belichtung festgelegt war. Es sind wenige geringe Ausreißer dabei.
Ich beobachte diesen Effekt gelegentlich auch. Ich stacke zwar nicht am Mikroskop, steuere aber die Kamera und den Fokus im Mikroschritten über EOS-utility,
wobei die Belichtungseinstellungen manuell festgelegt sind.
Da ich auf dem Monitor neben dem live-Bild das live-Histogramm offen habe, sehe ich diese Einzelsprünge und wiederhole
dann die Aufnahme. Ich dachte dabei eher an bug.  ???

Ich komme übrigens selten auf mehr als 60 Aufnahmen für einen stack, meist deutlich weniger.
Ich erinnere mich dunkel, hier mal gelesen zu haben, daß man bei sehr großer Bild-Anzahl bessere Ergebnisse bekommt, wenn man
mehrere kleinere Blöcke stackt und diese wiederum zum Schluss zusammenstackt.
Kann das jemand bestätigen?

Für die hier vorliegenden Bildserie ist das allerdings keine Option, weil die Bilder
einfach nicht mehr hergeben, wie von Amir sehr detailliert beschrieben. Mein Ergebnis war ähnlich wie Amir's.
Wird hoffentlich allgemein als Meckerei auf hohem Niveau akzeptiert.  ;D

Norbert 

Offline Sebastian

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #19 am: 05 Mar 14, 13:03 »
Hallo
loparit hat das schon in einem anderen Thread gezeigt: http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,22911.75.html
Gruß Sebastian

Offline Embarak

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #20 am: 05 Mar 14, 13:24 »
Danke. Das hatte ich gesucht.  :D

Offline EdgarM

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #21 am: 06 Mar 14, 09:24 »
Hallo zusammen,

erstmal vielen vieln Dank für die konstruktiven Hinweise. Ich habe jetzt schon einige Zeit rumprobiert und bin von einem Objektiv zum anderen gesprungen, zuletzt eben das Mikroskopobjektiv. Dann die Steuerungssoftware geschrieben und so weiter - da ist wohl Betriebsblindheit bei mir aufgekommen.
Ich nehme mal die Auflistung von Amir zum Antworten, weil die alle Probleme sehr schön anspricht.

1. am Anfang eine spiralförmige Bewegung des Bildausschnittes. Das ist aber eigentlich nicht so schlimm.
Ja, der Hubtisch hat am Anfang dieses Problem, der sprialförmigen Verschiebung. Gehe ich ein paar Schritte über den Punkt hinaus, läuft es recht glatt.
2. viel zu viele Bilder, die Schrittweite ist viel zu gering, jedes 5. Bild reicht
Werde ich drann denken - weniger ist wohl mehr in dem Fall.
3. die Kamera belichtet anscheinend automatisch (die Bilder sind unterschiedlich hell).
Nein, fotografiere im manuellen Modus. Ursache könnten die Taschenlampen sein, die sowieso keine Verwendung mehr finden werden.
4. die JPGs sind verrauscht
Möglicherweise zu starke Kompremierung.
5. ich sehe viele Hotpixel
6. es ist sehr viel Staub auf dem Sensor

Ich auch... ;) Lösung: Schwarz und Weissbildabzug an den einzelnen Aufnahmen.
7. die Blende ist ziemlich zu oder das Objektiv auf dem Balgen zu weit weg=kleine Blende (man sieht den Staub auf dem Sensor deutlich)
Das Objektiv ist wohl zu weit weg von der Kamera. 23 cm. Verschieden Distanzstücke sind unterwegs, damit ich da variieren kann.
8. man sieht purple fringing (mögliche Lösung siehe Punkt 11)
9. man sieht axiale/longitudinale CA (mögliche Lösung siehe Punkt 11)
10. man sieht ein kringeliges Bokeh/Beugungsringe (mögliche Lösung siehe Punkt 11)
11. die Beleuchtung ist nicht ausreichend diffus oder (worst case) punktförmig.

Ich habe mit Pergamentpapier, Diffuservorsätzen und allem möglichen rumprobiert. Folge war immer zu wenig Licht, was die ISO Zahl oder die Belichtungszeit erhöht hat. Nur im Punktförmigen Strahl der Taschenlampen war genug Licht für 0,8 Sekunden Belichtung bei 250 ISO.
Lösungsansatz. Ich habe noch eine Astrokamera. QSI 583ws. Ist zwar eine schwarz weiss Kamera, ist aber um ein vielfaches Lichtempfindlicher, als die Canon. Auch hat sie keinen Mechanischen Shutter, so dass das mögliche Problem mit den Erschütterungen dann auch beseitigt wäre. Der Chip der QSI-Kamera kann bis auf -15 Grad gekühlt werden, was das Bildrauschen verringert. Trotzdem werden wegen Vignettierung und auch Staub, Schwarz bzw. Weissbildabzug nötig sein. Muss dann nur 3 Aufnahmen (für jeden Farbkanal eine) machen, aber wenn ich wieder zuhause bin, habe ich erstmal genug Zeit dafür.

So, muss arbeiten.
Danke nochmal und lieben Gruß, Edgar

Offline aca

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #22 am: 06 Mar 14, 11:08 »
Dunkel ist doch gut :-)
Hängt natürlich von der Kamera ab, aber ich mache alles mit ISO 100 und zwischen 1 und 10 Sekunden Belichtungszeit, ideal sind etwa 2-3s. Mit 2s Spiegelvorauslösung gibt es dann auch keine Verwacklungsunschärfe, weil die Kamera etc. ausschwingt. Wenn die Belichtungszeit ungewünscht kürzer als 1 Sekunde ist, dunkle ich weiter ab, auf keinen Fall stelle ich das ISO hoch.

Die Alternativen:
1. Blitzen (kompliziertes Setup)
2. Etwa ISO 1000 und 10 mal die gleiche Aufnahme und dann davon mit ImageMagick den Mittelwert rechnen, dann ist das Rauschen weg (manche Kameras können auch Mehrfachbelichtungen intern mitteln).
Ist eher was für Phlegmatiker.  ;D

Gruß
Amir

Offline Harald Schillhammer

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #23 am: 06 Mar 14, 15:52 »
Amir, das funktioniert aber nur wenn du einen völlig vibrationsfreien Arbeitsplatz hast. Ich kann von sowas nur träumen - nicht wegen des Rauschens (meine Kameras schaffen locker rauschfreie ISO 1600 und mehr), sondern weil für manche Situationen einfach sehr wenig aber gut gestreutes Licht besser wäre, am besten natürliches Nordlicht.
Das Setup beim Blitzen ist übrigens nicht wirklich kompliziert. Ich arbeite bei sehr starken Vergößerungen oft mit 2 Nikon Makroblitzen und die Ergebnisse sind hervorragend. Das einzig blöde ist, dass man manchmal sehr viele Probeaufnahmen machen muss bis die Ausleuchtung einigermaßen passt.

lg

Offline aca

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #24 am: 06 Mar 14, 20:52 »
Mein Arbeitsplatz ist auch nicht vibrationsfrei, davon kann ich auch nur träumen.
Wenn eine U-Bahn oder ein Lastwagen vorbeifährt, kann ich das deutlich spüren und wenn ich an meinem Fototisch  vorbei laufe, wackeln die Lampen, denn der Holztisch steht auf einem schwingenden Rigips-Boden.
Meine sehr flexible Beleuchtung mit Blitzen nachzubauen, wäre mir zu kompliziert (2 Lampen sind mir zu wenig, ich benutze das gleiche Setup für Handstücke und Makro/Mikro).

Welche Kamara ist denn bei ISO1600 "rauschfrei"?

Offline Harald Schillhammer

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #25 am: 07 Mar 14, 07:22 »
Amir, zur Zeit arbeite ich mit einer Nikon D4, davor mit einer D3. Bei Einzelaufnahmen habe ich bis ISO 3200 kein Problem auch 6400 sind sehr brauchbar. Bei stacks von vielen Aufnahmen bringe ich das Ding auch bei sehr niedrigen ISO zum Rauschen :) (v.a.in den Unscharfbereichen), ist halt ein unangenehmer Nebeneffekt des Pyramid-Algorithmus. Deswegen mache ich auch immer einen Depth-Map stack (der ist rauschfrei) und kombiniere die beiden.
Ich hätte meinen Fotoarbeitsplatz gerne irgendwo in der Böhmischen Masse, einsam im Wald und ebenerdig auf betoniertem Boden. Da sind dann mehrere sec. Belichtungszeit kein Problem mehr.
Es geht aber auch in Wien. Branko Rieck arbeitet teilweise mit 10 sec. und mehr, dessen Wohnung steht aber weit abseits der nächsten stark befahrenen Strasse. Mein Arbeitsplatz am Ring (Nat.Hist. Museum) ist halt von Verkehr umringt, v.a. die Strassenbahnen sind eine Katastrophe, dazu noch 2. Stock und Parkettboden ....
lg

Offline gladhammar

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #26 am: 07 Mar 14, 09:54 »
...............................
Es geht aber auch in Wien. Branko Rieck arbeitet teilweise mit 10 sec. und mehr,  ....
lg

Produziert man aber mit so langen Belichtungszeiten nicht erst ein Bildrauschen, da der Sensor warm wird?
Hatte es zumindest so in Foren gelesen.

GA
Detlef

Offline loparit

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #27 am: 07 Mar 14, 10:37 »
Hallo,
um die Schwingungen weg zu bekommen, könnte man sich mit einem Tisch mit passiver Schwingungsdämpfung (Preis ca. 1200-1500 Euro) weiterhelfen.
Ich selbst habe meine Ausrüstung auf einem schweren Sockel  (ca. 250 kg, Betonplatten) stehen und auf diesem Sockel steht eine Kiste welche mit Sand 10 cm hoch, gefüllt ist und darauf steht dann das Reprostativ bzw. meine Ausrüstung. Das war dann doch etwas preiswerter als ein Tisch mit passiver Dämpfung.
Aber reizen würde mich ein solcher Tisch schon :-)

Gruß
Edgar Müller -loparit-

Offline Harald Schillhammer

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #28 am: 07 Mar 14, 18:21 »
...............................
Es geht aber auch in Wien. Branko Rieck arbeitet teilweise mit 10 sec. und mehr,  ....
lg

Produziert man aber mit so langen Belichtungszeiten nicht erst ein Bildrauschen, da der Sensor warm wird?
Hatte es zumindest so in Foren gelesen.

GA


Das hängt von der Kamera ab. Branko hat z.B. früher mit einer D7000 gearbeitet und die hat bei langen Belichtungszeiten enorm viele hot pixel produziert. Eine gute Kamera schafft 10sec. aber schon ohne dass thermisches Rauschen auftritt, hängt auch von der Bauweise des Sensors ab.
lg

Offline Harald Schillhammer

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Re: Gutes Ausgangsmaterial aber Stack macht Mist
« Antwort #29 am: 07 Mar 14, 18:23 »
Hallo,
um die Schwingungen weg zu bekommen, könnte man sich mit einem Tisch mit passiver Schwingungsdämpfung (Preis ca. 1200-1500 Euro) weiterhelfen.
Ich selbst habe meine Ausrüstung auf einem schweren Sockel  (ca. 250 kg, Betonplatten) stehen und auf diesem Sockel steht eine Kiste welche mit Sand 10 cm hoch, gefüllt ist und darauf steht dann das Reprostativ bzw. meine Ausrüstung. Das war dann doch etwas preiswerter als ein Tisch mit passiver Dämpfung.
Aber reizen würde mich ein solcher Tisch schon :-)

Gruß
Edgar Müller -loparit-

Edgar, an sowas hab ich auch schon gedacht. Der Preis beunruhigt mich jetzt nicht so, hätte da eher was im 5-stelligen Bereich erwartet. Muss ich direkt mal andenken :).
lg

 

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