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Erythrin o. Kobaltkoritnigit

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TKMineral:
Hallo!

Das Zitat von Walenta stammt aus keiner LAPIS , sondern eben der Schwarzwald-Bibel:

Kurt, Walenta - DIE MINERALIEN DES SCHWARZWALDES , Weise Verlag.
Erscheinungsdatum müßte ich mal nachsehen , schätzungsweise 1994!

Bis dann

Gruß

TKMineral

McSchuerf:
Ja, sagtest Du ja..Schwarzwaldbibel..ist mir schon klar..nur sehr oft oder meistens veröffentlicht eben der 'Schwarzwaldpabst' Walenta auch gerne ausführlich in Lapis..(zusätzlich)..superengzeilig auf kleinstem Raum geschrieben..braucht man schon fast ein Vergrößerungsgslas.. ::) :P.. ;)

Gruß Peter

TKMineral:
Das stimmt... Muß ja schon fast die Berichte über die Neufunde im Schwarzwald in der Lapis unter dem Mikroskop lesen.. ;D :D :)       Diese Serie ist ja auch schon lange nicht mehr gekommen.

McSchuerf:
..ja, kam schon lange nix mehr.. :'(

smoeller:
Hallo,

Ich habe zwei Kobaltkoritnigit-Stufen vom Schmiedestollen imn meiner Sammlung und die sindganz sicher kein Erythrin. DasMineral ist eindeutig dunkler alsder in gleicher Größedaneben vorkommendeErythrin und die Farbe ist eher rotviolett. So was kennt man sonst nur von sehr guten grossen Erythrin-xx. Und diese Pusteln bestehen nicht aus grossen xx. Das Violett ist außerdem intensiver und ausgeprägter als das vom Erythrin. Als Vergleich konnte ich eineStufe von Jachymov heranziehen, diesehrschönen Kobaltkoritnigit zeigt.
In Lapis erschien auch ein Nachtrag von Walenta zu dem Wittichen-Heft. Undda wird das Mineral meines Erachtens von der Schmiedestollen- Halde beschrieben.

smoeller
 

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