https://www.mineraliengrosshandel.comhttps://www.mineralbox.bizhttps://www.geolitho.eu/finanziell-unterstuetzen/

Autor Thema: Fotos - Bildbreite unter 5 mm - Stacking - Arbeitsabläufe  (Gelesen 12012 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline Florian

  • *****
  • Beiträge: 803
  • Steine Bergbau ... was gibts den schöneres?
Hallo alle Zusammen,

ich bin immer am versuchen meinen Fotos zu verbessern, oder meinen Arbeitsablauf beim Fotografieren bzw. Stacken zu optimieren (Zeitlich als auch in Bezug auf das Ergebnis). Hier würden mich eure Arbeitsabläufe interessieren - wie macht Ihr was?

Ich will mit diesem Thema auch vielen weiterhelfen die vielleicht noch nicht so viel Erfahrung beim Stacken und Fotografieren haben, und bestimmt kann man noch einiges Lernen. Wenn ich nur zu speziellen Programmen Fragen stelle, liegt diese meist daran das ich mich an diese Programme gewöhnt habe und gerne mit diesen Arbeite, soll aber nicht heißen das hier nur Fragen, Antworten oder Empfehlungen zu diesen Programmen gemacht werden dürfen. Ich hoffe Ihr versteht was meine Absicht ist - eine Art Empfehlung welches Programm, Objektiv, Licht, Diffusor... mit welcher Einstellung am besten für unserer Anwendung funktioniert. Ich denk hier haben schon viele Erfahrungen gesammelt, auch ein Misserfolg ist eine Erfahrung welche sich vielleicht Andere sparen können.


Hier ein paar Themen die mich interessieren würden:

Punkt A.:
Ausrechnen wie viele Abstand (Höhe mm) Ihr zwischen den Einzelfotos macht beim Stacken - gibt es hier eine Software die einem das errechnet? Oder wie habt Ihr das definiert?

Punkt B.:
Macht ihr "Sub"-Stacks?(Paketweise Stacken) bei "tiefen" Bildern oder sehr fein nadeligen Mineralien welche sonst oft sehr "schwammig" werden  - wenn ja welche Software benützt Ihr?
 
Punkt C.:
Welche Software nutzt Ihr zum Stacken und welche Einstellung bei z.B. Zerene DMap - um zum besten Ergebnis zu kommen. Macht Ihr verschiedene Einstellungen bei verschiedenen Art der Motive (z.B. viel Kontrast usw.) oder last ihr einfach mehrere Batches durchlaufen? Arbeitet Ihr überhaupt / oder nur mit Batch Scripts bei Zerene?


Natürlich kann hier jeder weiter Punkte Anfügen. Es gibt keine, fast keine "dummen" Fragen, so sehe ich das, also wirklich auch mal nach haken wenn man etwas nicht verstanden hat, eine andere Ansicht hat, beziehungsweise eine andere Erfahrung gemacht hat. Ich will etwas hier lernen, deshalb bin ich nicht böse wenn meine Ansicht von etwas nicht richtig war.

Wenn Ihr noch weiter Ideen habt was hier noch her passt, her damit.

Gruß Florian




Offline Florian

  • *****
  • Beiträge: 803
  • Steine Bergbau ... was gibts den schöneres?
Hier noch eine kurze Übersicht über meine Fotoausrüstung beim Micromount Fotografieren:
Meine Grundausrüstung:
Fotokamera: Olympus OM-D E-M5 (MFT)
Balgen
Lupenobjektive: Luminar 16 mm und ein JLM 20mm
Stack-Shot Stacker
Licht: 3 x LED IKEA / Zangen Blitz Olympus / vers. Diffusor
Software: Lightroom 5.4; Photoshop CS5; Zerene Stacker 1.04



Offline Florian

  • *****
  • Beiträge: 803
  • Steine Bergbau ... was gibts den schöneres?
Und hier noch ein Link zu einer Englischen Seite auf welcher schon mal viele Tips stehen :
http://extreme-macro.co.uk/


Offline guefz

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 5.848
  • Just hanging around...
    • GüFz aus MYK
Hallo,

dann fange ich mal an: ein Satz vorweg: ich habe nicht den Anspruch, mit meinen Fotos Wettbewerbe zu gewinnen, ich sehe die Fotos als Dokumentation.

Zur Ausrüstung: Ich fotografiere durch den Fototubus eines Zeiss Stemi 2000C, zur Zeit mit der Nikon 1 J3 als Kamera und Schott KL1500 LED mit zwei Schwanenhälsen als Beleuchtung.

Zu den Fragen:
Punkt A: die Abstände zwischen den Einzelfotos stelle ich "Pi mal Daumen" ein, also ganz sicher nicht exakt gleichmäßig. Das ist m. E. auch nicht nötig, da die Software nicht weiß, wie dieser Abstand ist. Die Software ermittelt beim Stacking nach durchaus unterschiedlichen Algorithmen die scharfen Bereiche der einzelnen Fotos und legt die dananch zusammen zu einem gemeinsamen Bild und der Rest wird mit dem in allen Bildern unscharfen Material aufgefüllt. Damit das funktioniert müssen sich die einzelnen Bilder eines Stacks in ihren scharfen Bereichen ausreichend weit überlappen und da hat man sicherlich einiges an Spielraum. Ich denke aber, dass alles über 50% Überlappung ist überflüssig und meist sollten 20% auch reichen. Und das sollte man auch ohne Rechnen durch Hinschauen erreichen können.

Punkt B: Mache ich manchmal, wenn es anders nicht geht. Ich probiere aber immer zuerst, den Stack in einem Rutsch zu rechnen.

Punkt C: Als Verfechter des Open-Source Gedankens arbeite ich natürlich mit CombineZP. Nach dem Anpassungs-Makro (Quick) lasse ich meist zuerst das "Do Stack"-Makro durchlaufen. Wenn mir das Ergebnis nicht gefällt, probiere ich die anderen Algorithmen, bevorzugt "Pyramid do Stack", auch durch und suche mir das beste Ergebnis raus. Manchmal drehe ich auch die Reihenfolge des Stacks um, um ein besseres Ergebnis zu erhalten. Letzteres liegt daran, das CZP die unscharfen Bereiche nur aus einem Foto auffüllt und man durch das Umdrehen des Stacks das Foto vom anderen Ende des Stacks dafür hernimmt. Dadurch ergibt sich manchmal ein besserer Gesamteindruck.

Die weitere Verarbeitung erfolgt dann mit Gimp. Dabei schneide ich zuerst die durch CZP hinzugefügten Spiegelränder wieder weg und speichere dieses Zwischenergebnis, mache dann bei Bedarf eine Farbkorrektur, verwende einen Rauschfilter (Anisotropic smoothing ) und schärfe vorsichtig nach. Dieses Ergebnis speichere ich als endgültiges Foto in voller Auflösung. Für das Forum oder Lexikon oder andere Internet-Einsätze habe ich ein Skript geschrieben, dass das Foto auf 1024x768 Pixel runter skaliert und dann am unteren Rand eine Fußzeile mit Angaben zum Foto einfügt. Da muss ich dann nur noch den Text aus der Vorgabe anpassen, der Rest geht automatisch.

So, wenn ich was vergessen habe, weiter nachfragen...

bis denn

Günter

Offline loparit

  • ******
  • Beiträge: 1.225
  • Silber; Kinzigtal
    • LOPARIT -loparits Website-
Hallo,
hier einmal meine Vorgehensweise:

Nachdem das Stück unter dem Binokular richtig eingestellt ist, stelle ich das Stück zum fotografieren unter die Foto-Station und dort ist der aufwendigste Teil das richtige ausleuchten des Stückes.

Zum fotografieren benutze ich eine Olympus E3 und neuerdings eine OM-D EM1, mit Zwischenringen und Balgengerät bzw. Olympus Makrotubus. Objektive habe ich verschiedene: 12,5 Photar, 25 Photar, 25 Luminar, 20 Zuiko, 38 Zuiko, 20 Canon und auch verschieden Mikroskopobjektive mit langem Arbeitsabstand.

Die Steuerung der Einzelaufnahmen mache ich mit dem StackShot und im Moment allerdings noch in der Testphase mit dem StackMaster (von StoneMaster hier aus dem Forum).

Als Beleuchtung benutzte ich eine selbst entwickelte LED-Ringleuchte und als Diffusor jede Menge verschiedene Papiere, Plastikbecker etc.

Punkt a:
Ich habe eine Software entwickelt, mit welcher ich den Stackabstand berechnen kann. Man gibt die Bildbreite und Sensorbreite ein und die Tiefenschärfe wird berechnet bzw. auch der entsprechende Stackupstand. (Eine PM und ich kann dir die Software als Download zukommen lassen)

Punkt b:
Ich mache beides, meistens sind die Fotos mit den Zwischen-Stacks besser.

Punkt c:
Ich habe CombineZP und ZereneStacker im Einsatz. Stacken tue ich überwiegend mit beiden Programmen und behalte das beste Ergebnis. In den meisten Fällen 90% sind das die Fotos mit CombineZP. ZereneStacker verrauscht die Fotos zu stark, ist aber bei tieferen Stacks deutlich besser!

Gruß
loparit



Offline Brodi69

  • Globaler Moderator
  • *****
  • Beiträge: 938
  • Engagierter Amateurstrahler

Hallo Zusammen

Da komme ich mir fast wie ein Schuljunge vor, wenn ich Eure Berichte lese. Ihr habt euch recht ins Detail hinein gearbeitet. Ich bin da viel einfacher: Mit Helikon Remote kann man sich die Schärfebereiche direkt anzeigen lassen, so kann ich die Überlappung der Stacks (als Einzelaufnahmen) sehr gut visuell einstellen.

Ich arbeite mit der Nikon D800 die wunderbar auf ein 40 Jähriges Nikon-Stativ zum Kurbeln passt. Mit Balgen und Nikon-Mikro-Objektiven - die eben so alt sind (alles geerbt) - geht das Ganze dann kinderleicht.

Für die Beleuchtung habe ich drei Massive Schwanenhalshalterungen mit Klemmen gekauft, in die ich je eine LED Taschenlampe (Starke, fokussierbar, aus dem Aldi) klemme. Licht habe ich so im Überfluss... (d.h. meine Kaltlichtleuchte verstaubt seither).

In diese Schwanenhalshalterungen lassen sich übrigens auch Reflektoren klemmen, um auch grössere Handschufen ins rechte Licht zu setzen.

Na ja, hinsichtlich Randschärfe könnte ich wohl manchmal noch etwas nachbearbeiten, doch bin ich da ehrlich gesagt etwas zu Faul zu....

Grüessli
Christian

Offline Mabu

  • ***
  • Beiträge: 190
Hallo!

Hier kurz meine Fotoausrüstung:
Kamera: Olympus E-330
Balgen, Feineinstellung mittels eines Lineartisches
Objektive: Nikon U10/U20/MPlan40ELWD; Olympus Zuiko Macro 38mm/80mm

Beleuchtung: 2 jeweils 2-armige Schott-Leuchten. Als Diffusor benutze ich einen Plastikzylinder, den ich aus weißer Plastikfolie gebastelt habe und in dessen Mitte ich die zu fotografierenden Mineralien stelle.

Zu A:
Das mache ich nach Erfahrungswerten je nach Objektiv. Ich benutze meine Objektive mittlerweile grundsätzlich mit etwas geschlossener Blende um Bilder und Arbeit zu sparen.

Zu B:
Ich stacke nur komplett.

Zu C:
Momentan nutze ich nur noch Zerene Stacker. Ich nehme grundsätzlich die PMax-Methode. Der Hintergrund wird dabei zwar stark verrauscht. Aber ich kopiere ihn manuell aus einem Einzelbild hinein. Das geht schneller als nachträgliches Retouchieren.

Anschließend werden die Bilder mit Gimp und Helicon Filter bearbeitet. Vor allem Weißabgleich und etwas Kontrast- und Schärfeverbesserung, da der Diffusor doch einiges an Kontrast kostet.

Gruß,
Marko

Offline Florian

  • *****
  • Beiträge: 803
  • Steine Bergbau ... was gibts den schöneres?
Hallo Zusammen, vielen Dank für die Informationen.

Eine Frage hätte ich jetzt auch noch - macht Ihr eure Fotos bei voller Auflösung (raw ? oder jpeg?) - oder gleich mit weniger Auflösung - oder wandelt Ihr eure raw Dateien dann in tiff / jpeg mit weniger Auflösung um, vor dem Stacken?

Gruß und schönen Abend

Florian
 

Offline guefz

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 5.848
  • Just hanging around...
    • GüFz aus MYK
Hallo,

meine aktuelle Kamera kann Fotos in beiden Formaten gleichzeitig speichern, also RAW und JPEG. Da Speicherplatz auf Festplatten ja recht billig ist, mache ich das auch. Allerdings war ich bisher zu faul, all die RAW-Fotos von Hand oder per Skript zu entwickeln. Der Zeitaufwand, der dahinter steckt, steht m. E. nach in keinem sinnvollen Verhältnis zum Ergebnis, zumindest bei meinem Ziel "Fotos als Dokumentation". Aber solange ich die Rohdaten habe, kann ich das ja bei Bedarf immer noch nachholen.

Die Stacks rechne ich immer in der vollen Auflösung, jegliche Bearbeitung kommt danach und ich speichere wie vorher beschrieben ja auch diverse Zwischenstufen.

bis denn

Günter

Offline Mabu

  • ***
  • Beiträge: 190
Hallo!

Ich fotografiere und bearbeite mit 100% jpeg-Auflösung. So passen auch mehr Bilder auf die Karte (da ich keine Direkt-Übertragung zum Computer nutze). Beim tiff-Format sind's ca. 80 Bilder, bei jpeg passen 400 auf die Karte. Ich habe es auch mal anders probiert und keinen wirklichen Unterschied bemerken können.

Viele Grüße
Marko

Offline Josef 84,55

  • *****
  • Beiträge: 560
Hallo Flo,

ich habe zu Punkt A einen online Rechner gefunden:
http://tirpor.com/macro/macro_DOF.htm
Bei Deinem JML 20X an der OM-D wären das 6µm bei 30% Überlappung.
(CoC 15µm; Vergrößerung 20x auf dem Sensor; NA 0.30)

Ich arbeite normalerweise mit JPG in voller Auflösung, nur wenn ich eine CA-Korrektur brauche gehe ich auf RAW. Ich mache keine Substacks und kopiere ähnlich wie Marko den Hintergrund aus einem Einzelbild mit der Retouch-Funktion im Zerene Stacker.
Abeitsablauf: CA-Korrektur - Entrauschen - Stacken - Kontrast und Sättigung mit Stück vergleichen - manchmal leicht Nachschärfen - Auflösung reduzieren

Ausrüstung die ich zur Zeit verwende:
Kamera: Olympus E3
Objektive:
Nikon Plan 4x/0.1 oo/0 WD30 CFI-60 (2X-5X)
Seibert 5x/0.18 160/0
Nikon E-Plan 10x/0.25 LWD 160/- (7x-15x)
das Mitutoyo kompatible Optem 10x/0.30 M Plan APO nehme ich nur wenn ich den Arbeitsabstand von 34mm brauche
Leitz Plan L25x/0.40 oo/0
Tubuslinsen: Thorlabs TL200 und verschiedene Vergrößererobjetive.

Ich beleuchte mit einem alten Blitz manuell in eine 2 Sekunden Belichtung. Als Diffusor benutze ich einen Ring eines Lichtzeltstoffes das ich bei Bedarf mit schwarzem Isolierband teilweise abklebe. So lege ich schon unter dem Mikroskop die Richtung des Lichts fest und kann das Stück besser auf den Fotoaufbau umsetzen und kann, nach dem ich den Kristall wiedergefunden habe (25x!), den Blitz in die richtige Entfernung für eine gute Belichtung bringen.
Die Höhenverstellung mache ich mit Feintrieb eines Zeiss Standart 14 Statives. Der Kreutz- und Drehtisch den ich mir an dieses Stativ gebastelt habe ist auch nützlich.

Viele Grüße
Josef

Offline Florian

  • *****
  • Beiträge: 803
  • Steine Bergbau ... was gibts den schöneres?
Hallo zusammen,

hab mal wieder an meiner Fotoausrüstung rum gebastelt und auch eine paar Neuanschaffungen gemacht.

Hier mal ein Vergleich zweiter Tubslinsen mit dem Mitotoyo M Plan APO 10 -> einmal mit Raynox 150 und 250 mm -> mit meiner MFT Kamera (Olympus OM-D em-5) mit Balgen

Hier bringt meiner Ansicht nach das 150 mm Raynox im Vergleich zum 250 mm Raynox viel schärfer nicht so verschwommene Fotos.  Die Bildbreite ist mit dem 150 mm bei ~1,6 mm und beim 250 mm ~1,95 mm. Das hat mich sehr überrascht - höherer Vergrößerung und schärfere Bilder.

Leider habe ich den Vergleich nicht ganz mit gleichen Einstellungen hinbekommen - musst zum Tubuslinsen wechseln leider auch die Stufe Entfernen - und ganz gleich bekommt man es doch nicht hin.

Waren bei beiden Fotos 45 Stacks mit 0,011 mm Abstand - mit Zerene zusammengerechnet.

Linkes Foto - Raynox 250; Rechtes Foto Raynox 150

Fotos - Bildbreite unter 5 mm - Stacking - Arbeitsabläufe
Österreich/Salzburg/Zell am See, Bezirk (Pinzgau)/Neukirchen am Großvenediger, Marktgemeinde/Sulzau, Katastralgemeinde/Obersulzbachtal/Hopffeldboden
Fotos - Bildbreite unter 5 mm - Stacking - Arbeitsabläufe


Offline loparit

  • ******
  • Beiträge: 1.225
  • Silber; Kinzigtal
    • LOPARIT -loparits Website-
Ich habe die Ranox-Linsen ebenfalls vor dem Mitutoyo ausprobiert! Und auch keinen Vorteil in der 250er Linse gesehen. Benutzt du die Ranox als richtige Tubuslinse oder direkt vor dem Mitutoyo?
Die Mitutoyos lösen schon sehr hoch auf, so dass eine Linse vor dem Objektiv nicht viel Unterschied macht.

Gruß
loparit



Offline Florian

  • *****
  • Beiträge: 803
  • Steine Bergbau ... was gibts den schöneres?
Hallo Edgar,

ich hab den Aufbau sehr ähnlich gemacht wie Stefan Wolfsried (-> http://www.mindat.org/article.php/2089/My+setup+chronology - siehe Fotos im Artikel recht weit unten ). Mein Aufbau von der Kamera her - Adapter m43 auf Balgen - Balgen mit max. Auszug von 140 mm - Adapter auf Raynox 150 in Retrostellung - einige Adapter von Raynox auf Mitotoyo M Plan APO 10 (das war gar nicht so einfach passende Adapeter zu finden). 

Bin eigentlich ganz zufrieden mit den Bildern - noch ein  paar Verbesserungen bezüglich Beleuchtung, dann denk ich bin ich wieder einen Schritt weiter.

Der größte Vorteil der M Plan APO ist der tolle große Arbeitsabstand - damit lässt sich viel besser und leichter arbeiten, mit dem Luminar 16 mm welches ich bisher benutze habe war das beleuchten immer sehr schwierig.

Gruß Florian

Offline Stonemaster

  • *
  • Beiträge: 35
    • Technik rund um die Mineralienbearbeitung
Hallo liebe Stackingfreunde,
falls ihr exotische Adapter für eure Versuche braucht liefere ich die gerne. Ich stelle alle Gewindeadapter kostengünstig her.
Anfragen könnt ihr an info@stonemaster.eu richten.
Die Adapter sind aus Alu, schwarz eloxiert. Habe auch mehrere Tuben im Lieferprogramm. Z.B. den Binärsatz, bestehend aus 10mm,20mm,40mm,80mm,160mm. Dadurch kann man alle Längen von 1cm bis 31cm in cm-Schritten zusammenschrauben. Wahlweise M42 oder T2.
Helfe auch gerne kostengünstig, um eure Versuchsideen in die Tat umzusetzen.
Gruß stonemaster
« Letzte Änderung: 24 Jan 15, 07:10 von Stonemaster »

 

Mineralienatlas - Fossilienatlas - Info-Center

Neueste Beiträge Neueste Beiträge