hallo,
ich vermute, das wird so in etwa hinkommen .....
Deinotherium kommt da bei uns auch öfres vor -
bzw. kam vor, nachdem die Fundmöglichkeiten mittlerweile sehr eingeschränkt sind (Sandgruben mit Aushub zuplaniert oder fast "militärisch" abgesperrt, auf Betretungsansuchen auch nach mehrmaligen Anfragen nicht einmal eine negative Antwort, etc.- das Übliche halt .......)
p.s.:
die chronologische Einstufung ist bei Feldfunden ohnehin immer problematisch, aber pleistozäne Funde sind bei uns da selten - wenn sie oberflächennah gelagert sind, sind sie meist durch Erosion und landwirtschaftliche Aktivitäten (aggressive Düngemittel etc.) stark angegriffen, und zerbröseln in der Regel, bevor sie gefunden werden ... Die stärker mineralisierten neogenen Knochenreste sind da meist etwas robuster.