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Autor Thema: Pyrit  (Gelesen 695 mal)

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Pyrit
« am: 23 Jan 21, 19:46 »
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Italien/Piemont (Piemonte), Region/Verbano-Cusio-Ossola, Provinz/Crevoladossola/Marmorbruch
Pyrit

Offline felsenmammut

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Pyrit
« Antwort #1 am: 23 Jan 21, 19:46 »
Glück Auf!

ich brauche mal etwas Hilfe bei der Bildbeschriftung. Dass der Pyritkristall offensichtlich langgestreckt ist, ist klar. Die rechteckigen Hexaederflächen sind auch klar. Bei den Trapezen, weiß ich was gemeint ist, auch wenn es keine richtigen Trapeze sind. An der längsten Seite der Trapeze schließen sich noch zwei kleine Kanten an, so dass es eigentlich Sechsecke sind. Die größte Frage ist aber, was zwischen den Hexaederflächen kantenabstumpfend wirkt. Ich nehme mal an, dass damit die Trapezflächen gemeint sind. Da die Winkel an den Übergängen von den Trapez- und Rechteckflächen aber deutlich unterschiedlich sind, können das keine Rhombendodekaederflächen sein (wenn die Rechteckflächen das kristallographische Hexaeder zeigen). Rhombendodekaederflächen haben immer den gleichen Winkel zu den angrenzenden Hexaederflächen. Von den Winkelstellungen her würde ich auf Pentagondodekaederflächen schließen.

Hier ist mal noch ein anderer Kristall mit ähnlicher Flächenkombination:

Italien/Piemont (Piemonte), Region/Verbano-Cusio-Ossola, Provinz/Crevoladossola/Marmorbruch
Pyrit


Mit freundlichen Grüßen

Das Felsenmammut
« Letzte Änderung: 23 Jan 21, 20:28 von felsenmammut »

Offline guefz

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Re: Pyrit
« Antwort #2 am: 23 Jan 21, 20:09 »
An der längsten Seite der Trapeze schließen sich noch zwei kleine Kanten an, so dass es eigentlich Sechsecke sind.

Diese kleinen Kanten gehören zu weiteren kleinen Flächen, die nicht die Trapeze sind. Auf dem zweiten Bild kann man das besser erkennen.