Arbeitsmittel / Means for work > Fototechnik / Photo technique/ la tecnología foto

Umgebautes Repro-Stativ zum Mineralien-fotografieren.

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der Sauerländer:
Hallo Bernd

Das nenne ich mal >kreative Innovation :o

Solche Männer braucht das Land!

Hut ab!!!

berthold:
Hallo Bernd,

welches Objektiv verwendest Du hier ?

Gruß

Berthold

Findus:
Hallo Wilhelm und Berthold;
Danke für die Blumen.
Zu der Technik: bei dem Objektiv handelt es sich um ein normales Pentax 50 mm Objektiv für eine Spiegel - Reflexkamera (Analog). Das Objektiv ist mit einem Hama - Adapter und einem Adapter zum Retro - Stellen des Objektivs an ein von mir angefertigtes Zwischenstück gekoppelt. Dieses Zwischenstück, dessen Länge und Innendurchmesser ich mittels Versuchen mit leeren Klopapierrollen zwischen Coolpix und Objektiv ermittelt habe, sitzt am Repro - Stativ unten, da wo normalerweise auch das Repro-Objektiv angeschraubt ist. Die Länge des Rohres, in welches der Coolpix - Adapter gesteckt wird, ergab sich ebenfalls aus o.g. Versuchen. Nach dem alles so weit fertig war und nach den ersten Probeaufnahmen, bemerkte ich keine geringe, diffuse Lichteinstreuung. Diese war nach dem schwarz-matt lackieren (innen) der gedrehten Aluminium - Teile sofort weg.
Was mir ebenfalls noch auffiel: ich kann zwar bis max. Blende 22 abblenden und somit eine rel. gute Tiefenschärfe erreichen, jedoch hat es sich (mein Empfinden!!) als brauchbar herausgestellt, dass Blende 4 bis Blende 11 meist am geeignetsten ist.

Ich hoffe, damit ein wenig geholfen zu haben.

Grüsse,
Bernd ;)

der Sauerländer:
Hallo Bernd

So....nachdem ich nun mein japanisches Wunderdings namens Nikon 8700 an den Nagel gehangen habe, habe ich mir bei ebay ne 995 besorgt.
Dazu dein Stück Alu-Rohr.....einen Balgen.....ein Carl Zeiss- Objektiv Elmarit 50 mm (umgedreht) und den Adapter 28 mm aus den USA.

Das ganze erst mal ziemlich wackelig an ein 3-Bein-Stativ. Nen Anatas druntergelegt, bißchen hin und her gekurbelt und per Selbstauslöser abgedrückt.
In Adobe etwas schärfer gemacht und siehe da..........es klappt.

Auf dem Bild siehst du Formatfüllend ca 2x2,5 mm. Da habe ich nix verändert. Der X ist zwar nicht in allen Ebenen scharf, aber allein die Ätz- und Wachstumsstrukturen von wenigen 0,1 mm kann man klar erkennen.

Gruß nach Breisach
Wilhelm

der Sauerländer:
Schwefel-xx mit Aragonit. Der xx ist ca 1mm klein....

ich übe 8)

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