Hallo Peter,
zu deiner Frage:
Ja, denn es handelt sich bei diesen Suttroper Quarzen (benannt nach dem Ort Suttrop),
um idiomorphe Quarzkristalle (Doppelender) in Calcit-Dolomit-Gängen sowie Schlotten der
devonischen Massenkalke am Nordrand des Rheinischen Schiefergebirges, die um Warstein,
Kallenhardt, Suttrop, Bleiwäsche usw häufig abgebaut wurden und noch werden.
Sie bildeten sich aus hydrothermalen Lösungen während der variszischen Gebirgsbildung und
kommen auch heute noch ab und zu in den Steinbrüchen und bei Geländearbeiten vor.
Gruß und Glückauf
Klaus