na, eben um ein Zerfallen zu verhindern (meist durch Austrocknung oder allgemeiner durch schwankende Luftfeuchtigkeit bedingt).
Dabei ist Holzleim ein etwas "altertümliches" Mittel, nichtsdestotrotz probat (und v.a. wasserlöslich, also leicht reversibel).
Heute werden im Allgemeinen eher Härtungsmittel auf Kunstharzbasis verwendet, wie etwa Mowilith (auch schon wieder fast veraltet) und besonders Paraloid. Die sind aber meist (je nach Zusammensetzung) nur in Aceton löslich - Holzleim ist also die "umweltfreundlichere" Variante.