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Autor Thema: Achate als echte Wertanlage  (Gelesen 8378 mal)

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Offline quartzman

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Achate als echte Wertanlage
« am: 15 Dec 16, 09:09 »
Hallo liebe Sammlerfreunde,
seit jahren bin ich begeisterter Regionalsammler (Saarland) und erfreue mich mittlerweise an einer kompakten aber feinen Sammlung. Wenn es zeitlich bei mir hinhaut besuche ich hin und wieder versch. Börsen. Dort und auch im Netz auf bekannten Plattformen ist unschwer zu erkennen das z.B. die Marokkaner hoch im Preis stehen.
Nun stellt sich mir die Frage ob es Fundstellen gibt, deren Achate Weltweit hoch im Kurs stehen. Ich meine damit wirklich begehrte Gebiete, deren Belege hinter Glas gehören ? Dieses Thema reizt mich schon seit Jahren. Natürlich schliesse ich Edelsteine wie Opal etc. aus. Mir geht es rein um Achate. Das schöne Stücke aus stillgelegten Fundstellen im Wert steigen....sollte klar sein. Vor allem wenn die Die Anzahl der Funde gering war...etc..
Grüße
Christian

Online Lausitz

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #1 am: 15 Dec 16, 09:56 »
Hallo Quartzman. Ich denke nicht an Fundstellen die einen hohen Wert rechtfertigen sondern an bestimmte Varianten des Achat. Z.B. sind Plumeachate, egal woher, sehr teuer und werden es auch in Zukunft sein.

Gruß aus der Niederlausitz

Offline Walpurgin

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #2 am: 15 Dec 16, 11:29 »
Man sollte nicht vergessen, es sind "nur Steine".
Ob sie werterhaltend belieben hängt immer da von ab ,ob es in Zukunft dafür auch ein Markt bzw. Sammler gibt.
So manch "Sammler" ist schon böse aufs die "12" gefallen als er merkte das sein Sammelgebiet nicht mehr "on Vogue" war.

Offline Klaus Schäfer

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #3 am: 15 Dec 16, 13:39 »
Hallo Christian,

Die Preise von guten Achaten haben aufgrund verschiedener Ereignisse, unter denen die verstärkte Nutzung des Internets von Sammlern und Verkäufern - neben umfangreichen Buchpublikationen und geringer werdenden Fundmöglichkeiten - die Hauptursachen sind, eine schon dramatisch zu nennende Entwicklung genommen. Durch die kontinuierlichen Preissteigerungen wurde eine Schwelle überschritten, die das "Allerweltsmineral" Achat für Sammler interessant gemacht hat, für die ein Basiswert eines Minerals eben sehr hoch sein muß, damit das entsprechende Sammlungsstück (und somit der Sammler) in der Bekanntschaft dieses Sammlers (deren Sammlungen Oldtimer, Kunst und önologische Sensationen umfassen) überhaupt Anerkennung findet. Mit Leichtigkeit überspringen sehr gute Achate (in der Regel als Paare) eine vierstellige Dollargrenze. Außergewöhnlich gute Achate, deren Einzigartigkeit außer Frage steht, erreichen mittlerweile aus dem Stand fünfstellige Dollar-Bereiche.

Um diesen Prozess zu erleichtern, haben die Achathändler (egal ob Marokkaner, Cinesen oder Mexikaner) mittlerweile alle Tricks von den klassischen Mineralienhändlern übernommen. Insbesondere den des "Gegenseitigen Verkaufes von Stücken". Die Preisfindung von Steinen hat so seine Tücken - man kommt eventuell in Argumentationsnot beim Verkauf, kann man nur auf Schönheit und Seltenheit des Stückes verweisen. Wurde das Stück allerdings käuflich erworben - hat es vielleicht sogar eine längere Geschichte von Besitzern, die sich im Preis immer wieder überboten - so hat man einen kaufmännischen Hebel, um die Preisverhandlungen gegenüber dem "Endverbraucher" zu bestimmen.

Dieses Gebaren mag im Einzelfall ja ganz unterhaltsam sein, betrachtet man aber den ganzen Zirkus, stellt man fest, daß versucht wird, überhöhte Preise auch im Bereich mittlerer Qualitäten und dem großen Rest banaler, minderwertiger Stücke durchzusetzen. Dadurch verprellt man dann leider den durchschnittlichen Sammler, der auch mit schönen Belegen zufrieden wäre.

Gruß aus Idar-Oberstein

P.S. Unter amerikanischen Sammlern gibt es strikte Kriterien für "gute Achate". Uneingeschränkt gilt: der Achat sollte mindestens drei deutlich unterscheidbare Farben haben, eine davon gerne weiß; er darf keinen makrokristallinen Quarz in der Mitte aufweisen (gelegentlich werden hier für Amethyst und Rauchquarz ausnahmen gemacht); Risse, Ausplatzer und ähnliches werden keinesfalls akzeptiert; Einschlüsse im Achat (Pseudomorphosen, "Plumes" etc) gelten nur dann als akzeptabel, wenn sie die Wirkung des Stückes harmonisch unterstützen.; der Stein muß in der Regel komplett sein (beide Hälften); der Achat muß eine herausragende Größe besitzen (Angabe oft als Gewicht). Absolut wertsteigernd ist es, befindet sich die Fundstelle im nördlichen Teil Amerikas (Teepee Canyon, Kentucky Agates, Fairburn´s,etc.). Thematisch wird Mexico von den USA eingemeindet, geht es um feine Achate. Fundstellen anderer Kontinente werden mittlerweile akzeptiert, da man vor der Haustüre nur noch wenig findet. Beliebt ist aber hier nur das Bekannte (Botswana, China, Marokko, Australien).

Bestimmte Achattypen (Fairburn Agates, Lake Superior Agates) dürfen keinesfalls geschliffen sei. Das Sättigen mit Babyöl ist aber erlaubt, umso kleine "flaws" unsichtbar zu machen. Ein guter Schliff ist ansonsten gewünscht, aber verhältnismässig selten zu finden.
« Letzte Änderung: 15 Dec 16, 15:00 von Klaus Schäfer »

Offline quartzman

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #4 am: 15 Dec 16, 21:51 »
Hallo Freunde,
schön das ich von Euch eine Antwort bekam. Ja, das die Plumeachate z.T. begehrt sind, habe ich auch schon gehört. Sie sind ja auch wirklich eine Pracht. Was ich ebenfalls in den vergangenen Jahren beobachten konnte waren zunehmend schöne Stücke der Kerrouchen Achate aus Marokko. Diese sind zuweilen auf Börsen kaum noch zu bezahlen.....ich rede natürlich nicht von Radiergummi größe.....wobei die ebenfalls bereits etwas kosten, bei entspr. Güte.
Das die Nachfrage den Preis bestimmt und etwaige Weltkundige Händler ebenfalls an gewissen Preisen nicht ganz unschuldig sind, ist ebenfalls nicht auszuschließen.
Hahaha...ich denke mal wenn David Beckham, Justin Timberlake, Bieber und co. für Baker Ranch Thundereggs werbung machen würden, wären unsere Sammlungen für die Damenwelt nich nur noch unnötige Quader die Platz im Haus nehmen... :D :D   

Offline Achat-Amohr

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #5 am: 15 Dec 16, 22:25 »
Hallo Christian,

als Wertanlage würde ich SiO2 im nächsten Jahrtausend in Betracht ziehen. Noch früher H2O. :P

Seit 2014 sind Achate mein bevorzugendes Mineral, fasziniert von Farbe, Formen + Strukturen.
Dennoch würde ich einen Brillanten lupenrein ab 1 ct als Wert zum Anlegen eher sehen als einen besonderen Achat.
Aber wer hätte zu früheren Zeiten in Betracht gezogen, dass Salz den gleichen Wert wie Gold hat.
Eher nein, aber Glaube versetzt Steine.
In diesem Sinne einen herzlichen Gruß ins Saarland nach Roden.

Beste Grüße
Armin

Offline Einstein

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #6 am: 16 Dec 16, 08:21 »
Hallo Achatgleichgesinnte,

es ist schon erstaunlich was das Achatsammeln an Formen annimmt. Neulich habe ich im Extralapis zu den Chinaachaten gelesen, dass nur rote Achate in China einen Wert haben. Andere Farben landen dort sozusagen auf dem Müll und werden gar nicht weiter Beachtung finden. Die roten dagegen werden dann zu Kunstobjekten umgestaltet wie beim Jadegestein. Von den einstigen, naturgeschaffenen Strukturen bleibt dann nicht allzu viel übrig. Sie schaffen die Grundlage für ein neues „Bild“ und im besten Fall finden sich die gegebenen Strukturen im Einklang mit dem von Hand herausgearbeitetem „Gemälden“. Ich persönlich finde das schade, denn Achat wird so zum Rohstoff. Dennoch möchte ich die Schleifkunst nicht ins Abseits stellen, denn die neu geschaffenen Werke sind nicht weniger faszinierend. So sind halt die kulturellen Unterschiede.

ich finde ein natürlichen Achat mit seinen "Fehlern" und einer ordentlichen Politur immer noch am schönsten.

Dadurch verprellt man dann leider den durchschnittlichen Sammler, der auch mit schönen Belegen zufrieden wäre.

Ich sehe das genau so. Auf Börsen kommt man sich dann doch recht klein vor wenn man sieht was manche Achate für Summen erzielen. Da kommt man als „durchschnittlicher Sammler“ auch nicht mehr hinter her. Während ich mit den heimischen Achaten als Peugeot unterwegs bin, fahren diese Hebei´s, Kentucky´s, Fairburn´s irgendwo auf Porsche-Niveau. Kann ich nicht haben… muss ich dann auch nicht. Dann geh ich lieber auf den Acker :P Da kann man dann auf Börsen nur gucken und in Literatur und WWW die Bilder bestaunen. Oder man gibt die Hoffnung nicht auf irgendwann mal selber Fundstellen auszumachen, wo was annähernd Hübsches bei rum kommt. *träum*

Ich vermute einige Sammler die auf so hohem Niveau sammeln haben noch nie eine Fundstelle besucht oder je Ceroxid an den Fingern gehabt  ;D  (ja ich weiß, es gibt Ausnahmen)

Als Beispiel fällt mir noch Bernstein ein. Wie sich der Preis in den letzten Jahren entwickelt hat ist ja auch heftig. Und das nur weil die Chinesen auf einmal entdeckt haben wie schön gelb doch die Dinger sind. Der Trend kann ruck-zuck auch wieder vorbei sein.

Beste Grüße
Robert

Offline Klaus Schäfer

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #7 am: 16 Dec 16, 10:25 »
Hallo Robert,

Mit Geduld und Fleiß, sowie einer gehörigen Portion Glück kann man auch in Deutschland Achate von erstklassiger Güte finden. Guck doch mal auf http://www.achat-almanach.de/html/erbes-budesheim_berich.html, meiner Achat-website. Bleib am Ball !

Grüße, Klaus

Offline Einstein

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #8 am: 16 Dec 16, 11:38 »
Hallo Klaus,

deine Seite und die tollen Berichte (eigentlich alle) sind mir doch bekannt.

Mit den Fundstellen hat es ja bei mir schon gut geklappt aber mit der erstklassigen Güte hapert es noch ein bissel ::)

Ich versuche natürlich am Ball zu bleiben! Aber sowas von!

Beste Grüße
Robert

Offline Achat-Amohr

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #9 am: 16 Dec 16, 11:49 »
Hallo Robert,

jeder Achat in eigenem Besitz ist etwas Besonderes. Da EINZIGARTIG und DEIN.

Glück auf und weiterhin gute Funde!
Armin

Offline quartzman

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #10 am: 17 Dec 16, 01:14 »
Hallo Klaus,
ich kenne ebenfalls die Berichte von Dir. Sind wunderbar und lehrreich. Und ja, wir in Deutschland haben auch unsere tollen und raren Fundstellen.
Aber was ich noch fragen wollte, vor längerer Zeit las ich einmal einen Bericht über sehr seltene Achate...war es Kanada....?? Dort handelte es sich um Knollen in denen auch Kupfer vorkam. Diese sollten sehr selten sein. Ich habe niemals wieder was dazu gelesen oder im Netz gefunden. Kann da jemand was zu sagen ?

Offline Klaus Schäfer

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #11 am: 17 Dec 16, 10:40 »
Hallo Christian,

Von der Wolverine # 2 Mine sind schöne Funde von Kupferpseudomorphosen nach Achat bekannt. Ich hatte dazu auch mal etwas unter http://www.mineralworld.de/html/keeweenaw_houghton_county_wolv.html berichtet. Dies sind die am schönsten ausgebildeten Kupferanreicherungen in Achaten aus dem Gebiet der großen Seen.

Allerdings enthalten einige der sogenannten "Lake Superior Agates" (Achate, die durch Gletscher verfrachtet wurden und nun über große Bereiche der nördlichen USA verteilt sind) interessante Einschlüsse von Kupferkristallen, die man in der Regel nur unter dem Mikroskop mit mindestens 20 x facher Vergrößerung gut betrachten kann.

Offline quartzman

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #12 am: 19 Dec 16, 10:04 »
Hallo Robert,
wo wir das Thema mit den Chinesen hatten. Schau mal beim bekannten online Auktionshaus rein....kleine gelbe 4cm Mandeln....im dreistelligen Bereich. Schön sind die Dinger ja...
Grüße
Christian

Offline Einstein

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #13 am: 19 Dec 16, 11:05 »
Hallo Christian,

bei den Chinaachaten juckt es mir jedes mal in den Fingern wenn ich die auf Börsen sehe. Ich finde die schon klasse! Geht aber einfach nicht, wenn man ein etwas besseren Achat möchte.
Ich hatte das Glück mal ein etwas minderwertiges Stück als Beleg zu bekommen. Das reicht mir dann erst mal.

Auch wenn der Preis berechtigt sein mag, denn da ist schon eine hohe Ausschussquote dabei und neues Material gibt es da nicht mehr. Ich muss dann meinen Sammlerfrust auf den Ackerflächen ausleben  :)

Naja, bei diesem Auktionshaus gibt es aber auch alle Preisdimensionen. Man sieht halt nicht immer ob die Achate dann auch verkauft werden. Ich denke in den meisten Fällen bleibt der Verkäufer dann doch drauf sitzen wie im aktuellen Falle eines Kentucky-Achates im vierstelligen Bereich, der da ausschaut wie ein Trommelstein  ::)

Offline quartzman

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Re: Achate als echte Wertanlage
« Antwort #14 am: 19 Dec 16, 23:46 »
Hi Robert,
ja da hast Du recht. So schnell werden die die Teile nicht los. In den USA die Kentuckys sind wie Du sagtest, auch der Hammer... ::) Aaaber !! Ich bin halt ein Regionalsammler. Ich sammle nur von Gegenden zu denen ich auf irgend eine Weise Bezug habe. Ich bin ja aus Saarlouis. Hier Mitte und nahem Umkreis gibt es wirklich kaum was. Los geht es ab der Prims Dillingen in den Kiesschichten etc. Da habe ich ein paar schöne Stücke. Da ich Jahrelang Soldat im Bataillon Lebach war, Steinbach ein Katzensprung weg, fand ich gefallen an den Funden. Nur leider wird es mittlerweile immer weniger (klar, der Bruch ist zu. Ich meine auf dem käuflich zu erwerbenden Gebiet). Top Stücke....woher ?? Daher sehe ich meine bescheidene Sammlung als Wertanlage.
Hallo Klaus,
immer wenn ich mal Info´s zu Fundstellen etc. brauche besuche ich mineralworld. Schön gekliedert, übersichtlich und einfach gehalten. Also eine wunderbare Infoquelle. Sicher haben wir in Deutschland wunderbare und mittlerweile rare Fundstellen mit tollen Belegen die zukünftig im Wert bestimmt steigen werden. Was ich Dich noch fragen wollte, wie sieht es denn mit Stücken aus Reichweiler, Rockenhausen aus ? Praktisch Gebiete um Kusel oder sogar den damals ergiebigen Stbr. Albersweiler. Dieser brachte ja auch z.T. sehr eigene, aber prachtvolle Achate + Pseudomorphosen hervor. Ich habe es mir so oft vorgenommen an einem Tag einfach mal zur Besichtigung hin zu fahren, hatte es zeitlich nie geschafft. Ein guter Bekannter von mir hat eine tolle Sammlung aus Albersweiler die er noch selbst "sammeln" war.
Grüße
Christian

 

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