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Autor Thema: Mineralien - warum der Fundort wichtig ist  (Gelesen 4610 mal)

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Offline Gicko231

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Mineralien - warum der Fundort wichtig ist
« am: 29 Jul 17, 16:02 »
edit Mod.: ursprünglich ein Kaufgesuch, aufgrund der Erklärungen zur Wichtigkeit der FO-Angabe für die "allg. Disk." übernommen.

Da ich vor ca. einem halben Monat Geburtstag hatte will ich mit einem Teil des Geldes, was ich bekommen habe meine Mineraliensammlung erweitern. Ich suche Stufen ab  4 cm Größe, die mich optisch ansprechen. Der Preis pro Stück sollte möglichst günstig sein. Vor allem auf der Suche bin ich nach Cavansit, Mimetesit, Erythrin, Flourit, Krokoit, Pyromorphit und Spessartin, aber auch an anderen Mineralien, da alle Stufen für sich einzigartig sind und sich von Stücken gleicher Art teilweise extrem unterscheiden.

Der Fundort ist für mich nicht dringend notwendig, jedoch sollte die Stufe dann günstiger sein, da der Wiederverkaufswert auch niedriger wäre.

Vielleicht hat von euch ja jemand noch Stücke die er nicht unbedingt braucht, aber für mich noch sehr attraktiv sind oder vielleicht löst auch einer seine Sammlung auf.

Macht mir einfach Angebote mit Bild, Preis und Größe.

E-Mail Adresse: famhjh@freenet.de

mfg
Enrico
« Letzte Änderung: 24 Feb 19, 16:08 von oliverOliver »

Offline uwe

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #1 am: 29 Jul 17, 18:40 »
Ich empfehle Dir, statt einem Sammelsurium internationaler Stufen, evtl. sogar ohne Fundpunkt (ein no-go für einen ernsthaften Sammler), sich statt dessen ein oder zwei bessere Stufen mit möglichst genauer Dokumentation des Fundortes zu kaufen. Besuche mal die nächste Mineralienbörse in Deiner Nähe und schaue Dich um. Sehe dort von Massenware ab und erwerbe Stufen, welche nicht gleich Stiegenweise herumliegen.

In einige Jahren wirst Du froh sein, wenn Du auf Ramschkauf verzichtet hast.

Gruß
Uwe

Offline Gicko231

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #2 am: 30 Jul 17, 11:00 »
Hallo Uwe,
diese Ansicht verstehe ich natürlich auch. Ich habe aber zum Beispiel schon einmal hier Mineralien gekauft und damit eine sehr gute Erfahrung gemacht. Vergleichbare Stücke waren auf der Mineralienbörse deutlich teurer. Aus dem Forum war auch schon einer mal bei mir zu Hause und hat auch gesagt, dass der Preis, was ich für die Stücke bezahlt habe, sehr sehr gut war. Der Stückpreis lag immer zwischen 5 und 10 Euro.

Ich hätte mal ein Frage, die mich sehr interessieren würde:
Warum ist vielen Sammlern der Fundort so extrem wichtig, eigentlich sollte es doch um die Schönheit und Einzigartigkeit der Stufen gehen und nicht darum wie bei einem Sammelkartenspiel alle Mineralien von einem Fundpunkt zu haben. Oft habe ich das Gefühl, dass Leuten der Fundpunkt wichtiger ist als die Stufe.

Vielleicht kann mir ja mal jemand seine Sichtweise erklären und mich vielleicht zum Umdenken bekommen.

mfg
Enrico

Offline Harzsammler

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #3 am: 30 Jul 17, 11:17 »

Ich hätte mal ein Frage, die mich sehr interessieren würde:
Warum ist vielen Sammlern der Fundort so extrem wichtig, eigentlich sollte es doch um die Schönheit und Einzigartigkeit der Stufen gehen und nicht darum wie bei einem Sammelkartenspiel alle Mineralien von einem Fundpunkt zu haben. Oft habe ich das Gefühl, dass Leuten der Fundpunkt wichtiger ist als die Stufe.

Vielleicht kann mir ja mal jemand seine Sichtweise erklären und mich vielleicht zum Umdenken bekommen.

mfg
Enrico
...ohne Fundort ist es ein no name, lässt sich nicht zuordnen und es fehlt ein Teil seiner Historie.
Das gleiche gilt für historische Etiketten - ich bekomme für eine Erzprobe z.B. aus dem Harz, frisch ausgebuddelt, wenn überhaupt ein paar €, für ein vergleichbares Stück mit historischen, fast nicht leserlichen Etikett wäre ein vielfaches drin.
Ganz krass ist es mit Mineralien aus klassischen, berühmten Fundstellen wie z. B. St. Andreasberg, da geht Material welches z.T. nicht unbedingt das Auge anspricht für Preise über den Tisch, die einem die Tränen in die Augen treiben - Fundort halt...

Grüße,
Michael

Offline Junibolte

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #4 am: 30 Jul 17, 11:41 »
Enrico,

falls du die Mineralien mal wieder verkaufen oder möchtest, erzielst du natürlich einen besseren Preis mit genauer Fundortangabe.
Tauschen wird ohne Angabe deutlich schwerer.
Ist doch auch ganz einfach. Ein Nümmerchen an den Stein. Einen Zettel dazu in die Ablage (Schuhkarton, Pappbox, Holzkiste oder PC, Laptop, Tablet)
So kannst du immer darauf zurückgreifen.

Hans
« Letzte Änderung: 30 Jul 17, 11:51 von Junibolte »

Offline Gicko231

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #5 am: 30 Jul 17, 13:08 »
Dies ist mir ja durchaus klar, daher würde ich für eine Stufe ohne Fundort deutlich weniger bezahlen. Jedoch habe ich immer noch die Frage, warum der Fundort vielen so wichtig ist. Vielleicht kann mir jemand ja erklären warum, der selbst darauf besonderer achtet.

Nämlich wenn die Nachfrage nach Stufen aus bestimmten Fundorten nicht so intensiv da wäre, wäre der Preis ja nicht höher.

Ich habe auch meine Mineralien alle nummeriert und führe ein Buch mit Art, Gewicht, Größe, Fundort und Kaufort über jede Stufe. Dies aber auch nur wegen dem Wieder Verkaufswert und nicht weil es für mich persönlich wichtig ist.

Offline pery

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #6 am: 30 Jul 17, 19:07 »
... Vielleicht kann mir jemand ja erklären warum, der selbst darauf besonderer achtet.


Ich denke zum einen gehört sich das schon aus wissenschaftlicher Sicht der Völlständigkeit halber mit angegeben ... zum anderen sind gewisse Mineralien, die an einem Ort sehr häufig vorkommen, von einem anderen Fundort eine absolute Rarität oder gar Einzelstücke und somit für einen Sammler um ein vielfaches interessanter.

Ich für meinen Teil sammle z.B nur Mineralien aus einem Gebiet etwa 15 x 2 km. Ohne (seriöse) Fundortangabe würde ich gar nicht erst kaufen.
Die Ästhetik ist zwar sicher wichtig, kommt für mich aber erst an zweiter Stelle. ;)

Glück Auf!
Felix


PS: Das Gebiet heißt "wölsendorf" ... du kannst ja mal hier im MA stöbern ob dir Material von da zusagt, davon hätte ich sicher das ein oder andere günstigst abzugeben.

Offline uwe

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #7 am: 30 Jul 17, 20:08 »
Stufen ohne Fundpunkt sind Schrott, so hart das klingen mag. OK, jeder kann nach eigenem Ermessen sammelnm denn es gibt, Gott lob, dafür keine gesetzliche Reglung. Allerdings sollte man unterscheiden, ob man eine Mineraliensammlung aufbauen will, oder ob man "nur" (das ist nicht wertend gemeint) eine Reihe ästhetischer Objekte besitzen will. Letzterer hat es natürlich leichter, denn viele der z.B. auf Börsen angebotenen Stücke sind geschönte Glitzersteine oder Farbwunder ohne jeglichen sammlerischen Wert. Als Wohnungszierte allerdings geeignet.

Der Fundort, so genau wie möglich, gehört zur Stufe, mehr noch als Name des Hauptminerals. Letzterer kann jederzeit noch präzisiert werden.

Gruß
Uwe


Offline skibbo

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #8 am: 30 Jul 17, 22:27 »
Servus,

auch wenn ich nach zwei Jahrzehnten Sammelleidenschaft sagen kann, dass sich die damaligen Hinweise der erfahrenen Sammler "von Beginn an bessere, höherwertige Stufen zu kaufen und von Massenware abstand zu nehmen", im Nachhinein sicherlich als richtig erwiesen, so sollte dennoch jeder selbst in seine eigene Sammlung reinwachsen. Viele spezielle Interessen ergeben sich erst im Laufe der Zeit und vor allem Jungsammler und "Newbies" sind nur seltenst in der Lage besondere Stücke auf anhieb zu erkennen. Nur weil der Preis eines Stückes ein oder zwei Nullen mehr hat und vielleicht irgendein verstaubter, handgeschriebener Zettel dabei liegt, muss dies noch lange kein besonderes Stück sein. Die Erfahrung und das Gefühl für außerordentliche Stufen kommen erst mit der Zeit, die man in sein Hobby investiert.

Ich vermute nahezu jeder von uns, schwört er nun auf Systematik, Eigenfunde, Klassiker, Ästhetik international oder auch tote Tiere und Pflanzen, hat sicher auch einmal mit dem ein oder anderen bunten, glitzernden, fundortlosen Stein begonnen. Meinen, einen völligst kaputten, undefinierten, farblosen Coelestin von sonstwo in Nordafrika, habe ich noch und halte ihn in Ehren (und es ist mir völlig egal wie schlecht er ist und wo genau er her kommt, denn er hat eine besondere Geschichte für mich). Dass dieser Coelestin nun neben einem Eigenfund steht, der in der diesjährigen, so genannten "Prestige Ausstellung - Minerals & Volcanism" auf der Börse in Ste-Marie-aux-Mines zu sehen war, zeigt mir, wie weit sich mein Hobby in all den Jahren entwickelt hat. Wohin sich meine Sammlung entwickelt hat und vor allem noch entwickeln wird, davon hatte ich damals wie heute keine Ahnung. Und das ist gut so. Dass sie sich stetig weiterentwickelt und Schwerpunkte kommen und gehen ist doch Teil des ganzen Spaßes. Fertig wird man mit so einer Sammlung nie. Wichtig ist, man fängt irgendwo an und freut sich an den Stücken, die man sich leisten kann und will. Sich diesen zwanglosen Spaß gleich zu Beginn durch auferlegte Regeln, wie "Stufen ohne Fundpunkt sind Schrott" kaputt machen zu lassen, finde ich nicht richtig.

Wenn du, Enrico, eine Basis für deine Sammlung erstellt hast, wirst du irgendwann erkennen was dir persönlich wichtig wird und in welche Richtung sich deine Sammlung entwickelt. Vielleicht interessierst du dich irgendwann nur noch für Wölsendorfer Fluorite, weil du von Felix tolle Stücke bekommen hast? Vielleicht interessierst du dich für Mikromounts und gibst tausende von Euros für Stücke aus, die winzig klein sind und man nur mit dem Mikroskop anschauen kann, jedoch nur ein paar wenige Kristalle davon auf der Welt existieren? Vielleicht wirst du einmal einen Bericht im Forum über einen außergewöhnlichen Eigenfund schreiben? Wer weiß!

Sicher ist, ab einem bestimmten Punkt wirst du selbst merken, dass das Mineral und der Fundpunkt in einem besonderen Zusammenhang stehen und es sinnvoll ist diese Information zu haben.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Spaß dabei.
Stefan
« Letzte Änderung: 30 Jul 17, 23:29 von skibbo »

Offline raritätenjäger

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #9 am: 31 Jul 17, 21:44 »
Hallo Enrico,

Stefan hat eigentlich alles gesagt, was man einem Jung/Neusammler auf den Weg mitgeben kann. Ich kann das nur voll und ganz unterschreiben.

Gruß
Andreas

Offline Mabu

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #10 am: 01 Aug 17, 18:15 »
Hallo Enrico,

noch mal kurz zur Frage, warum der Fundort so wichtig ist:

Viele Informationen über eine Mineral-Stufe sind entweder noch nachträglich abrufbar (z. B. um welches Mineral es sich handelt; bei seltenen Mineralien kann eine genauere Analyse auch schon einmal zu der Erkenntnis führen, dass man ein anderes Mineral hat, als man bisher angenommen hatte), oder aber sie können im Lauf der Zeit variieren oder mehr oder weniger willkürlich festgelegt werden (z.B. der Wert einer Stufe).

Es gibt aber auch Informationen, die wirklich für eine Stufe spezifisch sind und im Nachhinein nicht mehr ermittelt werden können. Wenn man sich nicht notiert, wie viel man für eine Stufe bezahlt hat, wer sie gefunden hat oder von wem man sie erhalten hat, kann man das meistens nach einigen Jahren auch nicht mehr herausfinden.

Dasselbe gilt für den Fundort. Manche Stufen lassen sich zwar rein optisch mit ziemlicher Sicherheit zuordnen, aber bei vielen ist das unmöglich. Wenn man diese Information also nicht hat, kann man sie auch nicht mehr mit 100&iger Sicherheit nachträglich herausfinden. Und von wissenschaftlicher Seite aus betrachtet ist für eine Stufe vor allem der Fundort wichtig, da das zweite genauso wichtige Kriterium, nämlich um welche Mineralien es sich handelt, jederzeit neu bestimmt werden kann.
Allein das Wissen um den Fundort kann später in vielen Fällen auch die Bestimmung des Minerals erleichtern.

Es kommt noch etwas hinzu:
Das Mineral auf einer Stufe kann an einem Fund sehr häufig vorkommen und nichts besonderes sein. An einem anderen Fundort dagegen mag es nur extrem selten vorkommen oder vielleicht gerade zum ersten mal gefunden worden sein. In Fachzeitschriften und Datenbanken würde dann aufgeführt werden, wenn ein Mineral neu an einem Fundort gefunden wurde. Davon hängt also auch der wissenschaftliche Wert einer Stufe ab und das kann auch stark beeinflussen, für wie viel Geld eine Stufe verkauft wird (Mal ein Beispiel: Eine kleine Stufe mit guten Krokoiten von Tasmanien wird im allgemeinen weniger kosten als eine optisch gleichwertige von Callenberg in Sachsen, da in Tasmanien einfach mehr gute Stufen gefunden wurden und im Gegensatz zu Callenberg auch noch immer gefunden werden).

Noch ein Tip zum notieren der Mineralstufen-Informationen:

Wenn man ein Computerprogramm nutzt, kann das Vorteile haben. Man kann dann Informationen schneller sortieren und filtern. Auch die Weitergabe ist im Fall der Fälle einfach. Falls man Angst hat, dass die Daten auch komplett verloren gehen könnten, kann man ja von Zeit zu Zeit die neu dazu gekommenen Einträge ausdrucken. Am Anfang könnte man Excel oder vergleichbare Programme nutzen. Es gibt für umfangreichere Mineraliensammlungen auch professionelle Programme zur Sammelverwaltung; oft in Form einer Datenbank.

Ich hoffe, das hilft etwas weiter...

Gruß
Marko



Offline Gicko231

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #11 am: 02 Aug 17, 13:23 »
Danke für die sehr ausführliche Antwort Skibbo. Ich glaube auch das ich später schon meinen Weg gehen werde. Werde in Zukunft auch nur noch Mineralien mit Fundort kaufen, da ich auch die Erklärungen sehr plausibel fande und schon den Sinn darin sehe.

Allgemein danke für alle Leute die sich die Zeit genommen haben und mir geantwortet haben.

mfg
Enrico

Offline Alcest

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Re: Suche Mineralien
« Antwort #12 am: 02 Aug 17, 16:04 »
Hallo Enrico,

ich fing 2011 im Rahmen des Geostudiums mit der Sammlerei an. Anfangs ging es mit "Buntit" los. Irgendwelche Berylle, Pyrit aus Spanien, Vanadinit aus Marokko, Antimonit... Dann ging es relativ fix an das harte Zeug - Uranminerale und alles, was mit Arsen zu tun hat. Heute sammle ich relativ restriktiv primäre Nickelerze, vorwiegend Arsenide und gern auch derb. Zeug, wo wohl viele Sammler angesichts der nicht vorhandenen bzw. winzigen Kristallen nur den Kopf schütteln können. Ich verkaufe auch Material, was nicht mehr in meine Sammlung passt. Natürlich nicht professionell.

Ich finde es nicht verwerflich, anfangs "alles" sammeln zu wollen. Vielleicht entwickelt sich das schnell und wenn nicht ist es auch nicht schlimm. Hauptsache dir macht das Hobby Spaß! Anfangs kaufte ich nur über das Internet, heute auch einiges über Börsen oder längerfristige Kontakte. Speziell die Börsen sind immer wieder Highlighte.

Zur Fundortthematik: selbst zu meiner Anfangsphase waren die immer bei. Von diesem Material sind wohl 95% verkauft. Bei mancher Stufe war ich sehr erstaunt, was im Verkauf herumgekommen ist. Ohne Fundort undenkbar, sofern es kein 100%ig charakteristisches Material ist.

Ohne schleimen zu wollen: ich finde es gut, wie du dich ausdrückst. Gebildeten Nachwuchs, bei dem ich beim ersten Lesen alles verstehe, sieht man leider viel zu selten. Aus dir wird noch ein großer Sammler ;) Auf Börsen bekommst du bestimmt auch Sonderrabatte. Junge Menschen, die nicht nur auf Schmuck abfahren, sind sehr gern gesehene Käufer!

Aus deiner Suche kann ich zunächst nichts Interessantes bieten. Vielleicht später!

LG
Jan