Also wenn Skutterudit, dann in der Bi-Co-Ni Formation, Erythrin ist dann meist nicht weit, wenn wohl meist auch nur als erdiger Anflug.
Beschrieben ist zumindest Nickel-Skutterudit wohl in Lapis 11(7/8), 13-60 (1986).
Skutterudit und Erythrin bei Wittern, Mineralfundorte in Deutschland, 2001.
Jeweils aber nur für das gesamte Revier.
Man müßte schauen, wo die im Freiberger gebiet nur sehr untergeordnete BiCoNiAg Abfolge aufgetreten ist, um potentielle Fundpunkte einzugrenzen.