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Autor Thema: Die zweiten Zwei ...  (Gelesen 2697 mal)

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Offline Mike

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Die zweiten Zwei ...
« am: 07 Nov 17, 13:23 »
Anbei wieder zwei Steine, diesmal aus dem Steinbruch Dubring ( also am Rand )

Offline Mike

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Re: Die zweiten Zwei ...
« Antwort #1 am: 07 Nov 17, 13:24 »
... und der zweite ...

Offline Sprotte

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Re: Die zweiten Zwei ...
« Antwort #2 am: 08 Nov 17, 19:44 »
Zu beiden Gesteinsarten hatte ich mich ja bereits geäußert.

Viele Grüße
Sprotte

Offline Mampfbacke

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Re: Die zweiten Zwei ...
« Antwort #3 am: 08 Nov 17, 22:08 »
Bei Nummer zwei würde ich ebenfalls sagen: kontaktmetamorph überprägt mit Cordierit o. ä.

Glück Auf

Offline steinfried

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Re: Die zweiten Zwei ...
« Antwort #4 am: 08 Nov 17, 22:18 »
Hallo, die Nummer 1 , Lausitzer Granodiorit mit Quarz, Feldspat, und Schwarzglimmer.

Nr.2 ist Fleckengrauwacke.

Offline Mampfbacke

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Re: Die zweiten Zwei ...
« Antwort #5 am: 08 Nov 17, 22:32 »
Die kontaktmetamorphe Überprägung geschah demnach durch die Nähe der Grauwacke zum Kontakt des Granodiorites?

Glück Auf!

Offline Mike

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Re: Die zweiten Zwei ...
« Antwort #6 am: 09 Nov 17, 13:09 »
Auch hier vielen Dank für die Antworten und die Hilfe 🤗

Grüße Mike

Offline steinfried

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Re: Die zweiten Zwei ...
« Antwort #7 am: 10 Nov 17, 16:06 »
Ganz richtig Thomas. Wobei aber auch das abgelagerte Material in der Grauwacke großen Einfluss auf diese Bildungen hat. Es gibt Knoten- und Fleckengrauwacke, Die Knoten bestehen aus Chloritanhäufungen und die Flecken aus feinsten Muskowitschüppchen. Nachzulesen in den Emser Heften Jg. 14, Nr 1, Jan.-Febr.1993 Seite 11,12. Mineralien der nördl. Oberlausitz.
In diesem Fall wohl eher Knotengrauwacke.

Grüße

Offline Mampfbacke

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Re: Die zweiten Zwei ...
« Antwort #8 am: 11 Nov 17, 11:12 »
Vielen Dank für die Aufklärung und den Literaturhinweis. Werde ich mir mal notieren.

Glück Auf!

 

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