Ganz richtig Thomas. Wobei aber auch das abgelagerte Material in der Grauwacke großen Einfluss auf diese Bildungen hat. Es gibt Knoten- und Fleckengrauwacke, Die Knoten bestehen aus Chloritanhäufungen und die Flecken aus feinsten Muskowitschüppchen. Nachzulesen in den Emser Heften Jg. 14, Nr 1, Jan.-Febr.1993 Seite 11,12. Mineralien der nördl. Oberlausitz.
In diesem Fall wohl eher Knotengrauwacke.
Grüße