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Mineralsuchende Schwarzbefahrer

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Lynx:
@Jan
Seh ich für mich auch so.

Darüberhinaus:
Um dem Bild entgegenzuwirken, das in der Öffentlichkeit durch Berichte vermittelt wird, wie möglicherweise ducrh den eingangs zitierten, könnte es helfen, alternative Herangehensweisen, Beweggründe und Informationen über unser Hobby in die Öffentlichkeit zu tragen.
Der Atlas hier ist sc ein Platz. Interviews in Zeitungen ein anderer.  Eine Art Gegendarstellung direkt an das "Magazin der Zeitenspiegel Reportageschule Reutlingen" zu schreiben, wäre auch möglich. In Vorträgen den Leuten  erklären, woher die seltenen Elemente kommen, die ihre LED zum Leuchten oder ihr Elektroauto zum Fahren bringen. Vielleicht hilft das.
Hier im  Forum können wir nur versuchen, die Grenzen (die rote Linie) zwischen Freiheit und Sicherheit auszuloten, in denen wir unser Hobby einerseits gesellschaftkonform und andererseits interessant und mit dem Anspruch auf Neuerkenntnis durchführen können. Ob wir da zu einem Konsens kommen? Nein, vermute ich.

Gruß, Martin

Brodi69:
Risiken, die jemand selbst eingeht und nur Ihn betreffen sind mir auch egal, scheiss egal sogar... er darf einfach nicht die Erwartungshaltung haben, dass ein anderer sein Leben einsetzt um ihn zu retten.

Probleme habe ich aber dann, wenn Einzelpersonen durch ihr Fehlverhalten andere in Mitleidenschaft ziehen. Wieviele Verbote sind dadurch erst entstanden? Und bei Missachtung von Verboten entstehen immer Pauschalvorwürfe, die undifferenziert denkende Naturschützer noch so gerne Ausschlachten. In solchen Fällen ist das Wort Gier durchaus passend und Betreffende sind dafür zu tadeln.

Schwarzbefahrungen könnte man etwas differenzierter zu betrachten. Wo ein erhaltenswertes Kulturgut (Kultur = von Menschenhand erschaffen) beschädigt wird, geht gar nicht. Ein nur aus Sicherheitsgründen gesperrter Stollen, na ja, soll er doch darin umkommen, mir egal (vgl. einleitender Satz).

Fazit: Etwas mehr über sein eigenes Handeln nachdenken und etwas mehr soziale Denkweise würden genügen, um Einigkeit in diesem Thema zu erreichen... Schade, dass wir (Gesellschaft) das verlernt haben...

Grüessli
Christian

Sebastian:
Vielen Dank Christian.
Ich glaube so kann man das stehen lassen.
Ich habe das nicht so gut ausdrücken können.
Die meisten kennen die Beispiele die zu Verboten
führen. Und gerade „viel Einsatz“ kann gerne über das Ziel hinausschießen. Da wird auf keinen Rücksicht genommen. Nicht alle, eher wenige aber es gibt die Beispiele zur Genüge.
Beste Grüße,
Sebastian
P.S. Das Thema ist aber auch schon so häufig zerdiskutiert worden, wie sollten es lassen. Und nein Neid ist eher der Grund warum Sachen zerstört werden,
Nicht das sich drüber beschwert wird. Ganz grobe Fehleinschätzung.

Axinit:
Servus Christian,

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen - mehr gibt es zu diesem Thema nicht mehr zu sagen !

LG

Harald

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