Hallo,
Ich habe gerade ein Päckchen Uranocircit für den Versand ins EU-Ausland vorbereitet.
Zufällig noch mal nachgemessen strahlt das Päckchen an der intensivsten Stelle mit rund 1,60 Mikrosievert/h (aufliegend).
In 20cm Entfernung mit rund 0,40 Mikrosievert/h, was ungefähr der doppelten Umgebungsstrahlung entspricht.
Nun die Frage, kann man so etwas problemlos zum Versand geben?
Nicht dass irgendwo nachgemessen wird und ich einen Strahlenskandal provoziere mit Kosten in ungeahnter Höhe die ich dann tragen muss

Von ähnlichen Fällen liest man ja ab und zu.
Wie so etwas ausgeht bei eigentlich harmlosen Material und wer für die Kosten eines überzogenen Einsatzes aufkommt wäre auch mal schön zu wissen.
Grüße,
Michael