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Autor Thema: Hilfe bei Bestimmung / synthetisch  (Gelesen 5488 mal)

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Offline mineraliker

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Re: Hilfe bei Bestimmung
« Antwort #15 am: 11 Jun 18, 07:26 »
Es wird von einem Magnet etwa so stark angezogen wie Magnetit.

Offline mineraliker

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Re: Hilfe bei Bestimmung
« Antwort #16 am: 11 Jun 18, 10:08 »
Ich konnte die Dichte heute noch etwas genauer bestimmen.
Sie liegt bei 6,2915 g/ cm3. Ich habe auch noch ein Reflexionsspektrum der Oberfläche erstellt. Vielleich hilft das noch ein bisschen weiter.

Offline harzgeist

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Re: Hilfe bei Bestimmung
« Antwort #17 am: 11 Jun 18, 10:27 »
Irgendwas in dieser Richtung, wobei vieles wegen der Dichte schon ausgeschlossen werden kann

http://www.amperealloys.com/de/produkte-2/ferro-legierungen/

Offline Roadrunner

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Re: Hilfe bei Bestimmung
« Antwort #18 am: 11 Jun 18, 18:17 »
Hat man schon mal einen Magnet an das Stück gehalten?

Eine sehr gute Frage wie ich finde. Den Fotos nach zu urteilen bin ich mir auch zu 99% sicher das es synthetisch ist und aus einer Schmelze erstarrt ist. Nur um welche Legierung es sich nun handelt, kann man sicher nur über eine Analyse erfahren. Ungewöhnlich sind schon mal die dreieckigen Kristallbildungen. Als Mineral wohl eher uninteressant, aber nichtsdestotrotz eine sehr interessante Phase.
Bis dann
Roadrunner

Offline mineraliker

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Re: Hilfe bei Bestimmung
« Antwort #19 am: 21 Jun 18, 08:53 »
Als Erstes möchte ich mich für die Hilfe bedanken, einige Beiträge haben mir weitergeholfen. Ich hatte gerade die Möglichkeit, die Radioaktivität des Stücks zu messen. Es ist nicht radioakriv.
Ich glabe nicht, dass es sich um eine reine Metall-Legierung handelt. Dafür ist mir der Bruch einfach zu spröde. Da es sich von der Dichte, Härte und Farbe her um Arsenopyrit handeln könnte, nehme ich an dass es sich um ein Nebenprodukt der Eisenverhüttung handelt, so ähnlich wie die polnischen Zinkite.

Offline Harzsammler

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Re: Hilfe bei Bestimmung
« Antwort #20 am: 21 Jun 18, 09:26 »
Ich glabe nicht, dass es sich um eine reine Metall-Legierung handelt. Dafür ist mir der Bruch einfach zu spröde. Da es sich von der Dichte, Härte und Farbe her um Arsenopyrit handeln könnte, nehme ich an dass es sich um ein Nebenprodukt der Eisenverhüttung handelt, so ähnlich wie die polnischen Zinkite.
... jetzt kommst du auf den Holzweg  ;)
Diese angesprochenen Ferro-Legierungen sind sehr spröde. Sie werden beim Herstellungsprozess in flache Wannen gegossen und nach dem Erstarren in verschiedene Körnungen gebrochen.
Dafür spricht auch die elektrische Leitfähigkeit und das Ansprechen auf einen Magnet.

 

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