Sehr richtig, und nun einmal ganz Frei gesprochen. Eine Kostprobe auf polemisch.
Dieser Stein schaffte es nicht nur mich ein halbes Dutzend mal in zwei drei Obsceciones obscura einzuladen, die mir immer noch die Kinnlade vor lauter Verblüffung Offen halten. Er hat mich literally zum Glauben an Göttliches gebracht. Und Er hört mit dem Göttlichen, wie es scheint auch nicht mehr auf. So hat er mir heute zuletzt wieder Mal meine phantastische Vorstellungskraft zur Exuberanz geführt.
An dieser Stelle möchte ich auf die Ähnlichkeit der Form des Steins, mit dem Schlagschatten des umgekehrten Baums hinweisen, welcher sich direkt Gegenüber meiner Straßenmarkierung befindet. Dazu hinreichend ist genau dieser Stein mit dieser Form an die Oberfläche gedrallt worden weil der Schlagschatten des Baums aus Bodenperspektive diesselbe Form/ antiformale Masse von Jenem Stein der im Umkreis untertage liegt hat? Oder hat sich der Stein beim Einschlag des Baums, in die Form des Schlagschattens seines Kontrahenten metamorphiert?
Evtl. lade ich diesbezüglich noch eine Gegenüberstellung hoch.
Desweiteren möchte ich Jenen Entdecker auf Folgendes aufmerksam machen:
Nordöstlich von den Koordinaten, keine 2 Felder weiter fällt eine blaue Lichtreflexion auf, welche irrtümlich als technisches Makel gesehen werden kann. Wenngleich es auch ein Irrlicht ist,
folgt man diesem, so werden sich an den Rändern durch Kontraste optische Räume bilden, welche ihre Tangenz verlieren, weil ihr Ereignishorizont infinitesimal dunkel oder hell wird. Es sei denn die Lichtreflexionen des Mediums vom Sonnenlicht erreicht einen Spiegelpunkt bzw. Brennpunkt bzw eine camera obscura. Dann wird es genau so Gebrochen wie ein Schachbrettmuster. Dies dient als Schablone für den Metamorphosisprozess bzw der Spektralüberlagerung. Hell/Dunkel, Hell/Hell, Dunkel/Dunkel....
Wenn jetzt noch auf die mysteriöse Fluoreszenz des Hope-Diamanten verwiesen wird, dann ist das ein geglückter, aber ziemlich bunter Post.^^
Lg Lenny