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Jaspis in Skandinavien?
Eckard:
Hei Ilkka,
thanks a lot for your information, and especially for the interesting link,
ja hyvää yötä.
Eckard
Kluftknacker:
Da besonders die Kiesgruben im Bereich Braunschweig-Burgdorf-Gifhorn etliches an Jaspis-Material bereithalten, diese auch die klassischen Leitgeschiebe führen, so ist Jaspis in Skandinavien kein Einzelfall.
Eckard:
Moin Peter,
ja, das ist richtig. Ich habe ihn bei uns auch schon auf dem Acker gefunden. Aber wie erkenne ich, ob er aus Skandinavien oder ob er aus dem Harz zu uns gebracht wurde? Herr Gletscher brachte uns ja einiges aus dem Norden, aber auch Frau Weser, aus Richtung Süden kommend, war hier nicht so ganz ohne.
Schönen Tag noch.
Eckard
Kluftknacker:
Das ist richtig - es kommt darauf an, wo Dein Acker liegt. Konkret: So wie es eine südliche Geschiebegrenze gibt, kann man auch eine "Trennungslinie" zwischen dem Material aus dem Süden (aus dem Harz gibt es im Raum Hannover nichts!) und dem Norden ziehen. Dazu sind viele Geländebegehungen notwendig, um diese genau zu erkennen. Als Leitgeschiebe dienen hierzu die Porphyre und Rhyolithe.
Eckard:
Hallo Peter,
danke für den Hinweis auf das Fehlen von Harzer Gestein nördlich von Hannover. Aber immerhin gibt es welches aus dem Thüringer Wald. Meinen Stein fand ich etwa 1000 bis 1500 m südöstlich des Brelinger Berges, nordöstlich von Brelingen. Vor ein paar Tagen fand ich die Art auch südwestlich von Brelingen. – Nun weiß ich wenigstens, dass es welche aus dem Norden sind.
Porphyre und Rhyolithe: Ja, da findet man manches. Mit einem komme ich nicht zurecht, weil ich ihn vorher noch nie sah. Ich hänge mal ein Bild an.
BG/Eckard
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