@McSchuerf
also dass hier immer alles auf die Goldwaage gelegt wird ist schon mehr als lustig.
zu meinen Hilfsmitteln (Atlas der Kristallformen)... inwieweit verwendbar oder nicht wurde jetzt gar nichts gesagt; . . . . ..
Ich wollte doch nur wissen ob du den Goldschmidt meinst! Denn das war eine Frage oder hast Du das Fragezeichen nicht beachtet.
Wenn ich auf Deine Aussage in wie weit verwendbar oder nicht antworten soll, muß ich wissen was du genau meinst. Und wenn Du den Goldschmidt meinst, in wie fern soll das ein Hilfsmittel für andere sein, wenn du nicht bestimmte Dinge aus dem Goldschmidt hier einstellst. Denn nicht jeder hat den Goldschmidt zu Hause stehn. Und selbst wenn man aus dem Goldschmidt bestimmte Dinge hier ins Lexkion übernimmt, mal unabhängig ob es Sinn macht oder nicht, steht dem nichts im Wege, zumindest wenn man eine Quellenangabe macht. Warum soll man das Rad neu erfinden.
Oder muß ich das so verstehen, das Du hier im Lexikon schon einen Atlas der Kristallformen oder so was ähnliches ausgearbeitet hast.
@Stefan
was da Sinn macht, ist den Eintrag für den Begriff anzulegen und einen Vermerk einzufügen wird gerade von Mr X bearbeitet. Vorraussichtlich bis ...
Dann weiß man dass man dort gerade besser nichts macht.
genau das habe ich gemeint !!
@Pulle
es ist alles zusammengetragenes Wissen aus Literatur und Medien null Lerneffekt.
für wen null Lerneffekt ?
..... usw. dann möchte ich mir gerne eine vorstellung über die mögliche Kristallform machen. Geht aber nicht solange ich das Prinzip der Kristallflächenbestimmung nicht begriffen habe.Was vieleicht noch bei den Grundformen einfach ist,wird aber um so schwieriger bei den Formkombinationen.Dazu mus man nähmlich erst mal wissen wo denn gerade mal die Achse im Kristall verläuft,bei einfachen Kristallen kein Problem ,aber bei schwierigeren Formen.
gebe ich Dir 100 % Recht, denn genau deswegen ist dieses Thema nicht oberflächelich zu betrachten.
Ich glaube es sollte erst einmal der Rahmen abgeklärt werden in dehnen sie die "Wissensvermittlung" bewegt.Denn wenn es um reine Fleißarbeit (abschreiben) geht,dann könnte ich auch einen kleinen Beitrag leisten,denn Literatur zum Thema "Calcit" inc. Kristallformen (Pinacoid,Hexagonale Doppelpyramide usw.) habe ich.Aber wie schon geschrieben,währe da auch kein Lerneffekt dabei.
Also wie sind die Vorstellungen über das mögliche Ergebnis bei euch? 
Ich Denke, man sollte genau wie Du geschrieben hast "Wie währe es die Kristallformen auf die Grundformen zu beschränken,und diese zu den jeweiligen Mineralsteckbriefen zuzuordnen incl.möglicher 3D Modelle.Damit verdecken wir ein wenig mögliches Halbwissen." anfangen und dann über die Zeitachse sehen ob man das mit Hilfe von Fachleuten vertieft.
Ich für meinen Teil hätte dahingehend einen Lerneffekt, dass ich versuchen würde mit entsprechender Software die ich habe, die Zeichnungen selbst zu erstellen. Bisher habe ich mich immer wieder davor gedrückt, weil es sehr schwierig und kompliziert ist und ich weiß auch jetzt nicht ob ich es schaffe. Aber wenn ich hier Grafiken einstellen will, müßte ich mich mehr mit dieser Software und dem Thema Kristallographie auseinandersetzen und dies hätte mit Sicherheit auch einen Lerneffekt für mich. Das soll allerdings nicht heißen, dass ich nicht weiß was ein (Pinacoid, Hexagonale Doppelpyramide usw.) ist.

Gruß
loparit