Auch dies ist ein schönes Beispiel dafür, wie Sammler "ticken". Da wird auf den eigenen Kellerbestand verwiesen oder es kommen Zitate wie "als ich 1987 dort war, lag das massenhaft herum". Nur wird es eben nicht angeboten und danach, wie oft etwas auf dem Markt erscheint, richtet sich auch der Preis. Mir sind im sächsischen Erzgebirge so manche Keller bekannt, in denen zig Stufen mit Whewelliten und anderem stehen, nur angeboten sieht man etwas vernünftiges von dort noch lange nicht. Es liegt mir fern, einen derben Kupferkies mit einer Whewellitstufe vergleichen zu wollen, aber es liegt doch auf der Hand: was für einen Lokalsammler, der weiß, wo im Wald versteckt die Halde eine Banalität ist, ist vielleicht für jemanden, der 300 km weg wohnt, eine nie gesehene Seltenheit.
Glückauf!
Elisabeth