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Autor Thema: Selbstbau Stackingsteuerung zur digitalen Mehrebenenfotografie  (Gelesen 2649 mal)

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Offline cmd.powell

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Moin

Sagt mal, sehe ich das richtig, das ihr zum Stacken das Objekt in der Höhe verschiebt? Wenn ja, wie macht ihr das dann mit der Beleuchtung, verschiebt ihr die mit? Das Problem ist doch, das durch die Höhenveränderung des Objektes sich auch die Beleuchtungsverhältnisse des Objektes verändern, wenn man nicht parallel auch die Lichtquelle mitbewegt. Ich mache das bei mir derzeit so, das ich die Kamera bewege, da ergibt sich dieses Problem nicht.

Offline Stefan

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Ja die "Schwachstelle" ist bekannt. Bei dem geringen Hub von dem wir reden ist das bei mir bisher kein Problem. So extrem fokusiert beleuchte ich nicht. Generell wäre es natürlich möglich auch die Lampen mit zu bewegen oder die Kamera mit der Steuerung zu bewegen. Das ist nur eine Sache der Adaption. Im Scharfbereich ist die Beleuchtung immer identisch und im Unscharfbereich wird sie weggestackt. Insofern muss das kein Nachteil sein.

Viele Grüße
Stefan

Offline gladhammar

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Moin

............................. Ich mache das bei mir derzeit so, das ich die Kamera bewege, da ergibt sich dieses Problem nicht.

Hallo,
doch kann schon Probleme machen bei Objektiven mit extrem kurzen Arbeitsabständen.
Da verdeckt u.U. das Objektiv während des stackens allmählich den Lichtkegel.
GA Detlef

Offline Micha68

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Hallo palpatine,

Für diese Aufnahme habe ich über die Stufe einen Zylinder aus weißen Backpapier gestülpt und von außen mit zwei Schwanenhals LED Lampen beleuchtet.

Die Beleuchtung ist stationär und bewegt sich nicht mit, was bei diesem Motiv und Abbildungsmaßstab funktioniert hat.
Im Moment baue ich eine leichte verstellbaren Beleuchtungslösung, die auf den Tisch mitfährt.

Bei Interesse halte ich euch gerne auf den Laufenden.
LG Micha

« Letzte Änderung: 18 Mär 19, 20:16 von Micha68 »

Offline cmd.powell

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Ja die "Schwachstelle" ist bekannt. Bei dem geringen Hub von dem wir reden ist das bei mir bisher kein Problem. So extrem fokusiert beleuchte ich nicht. Generell wäre es natürlich möglich auch die Lampen mit zu bewegen oder die Kamera mit der Steuerung zu bewegen. Das ist nur eine Sache der Adaption. Im Scharfbereich ist die Beleuchtung immer identisch und im Unscharfbereich wird sie weggestackt. Insofern muss das kein Nachteil sein.

Viele Grüße
Stefan

Ok, das mag durchaus stimmen. Ich hatte auch nur gelegentlich die Probleme mit der Beleuchtung, als ich noch das Objekt verstellt hatte. Derzeit ist es für mich einfacher die Kamera zu bewegen als das Objekt. Ein großer Vorteil beim Bewegen der Kamera ist in meinen Augen, das es keinerlei Begrenzungen für das Objekt gibt (sowohl in Ausdehnung als auch im Gewicht). Die Parameter der Kamera ändern sich nicht wesentlich, das Objekt durchaus, sofern man nicht nur MM's fotografiert - so wie ich. Also ich fotografiere nicht nur MM's, ich glaube der Satz davor war nicht ganz eindeutig :P

Hallo,
doch kann schon Probleme machen bei Objektiven mit extrem kurzen Arbeitsabständen.
Da verdeckt u.U. das Objektiv während des stackens allmählich den Lichtkegel.
GA Detlef

Äääh, hast Du darüber nachgedacht, was Du da gerade geschrieben hast ? Das macht nämlich keinerlei Sinn: Ob ich nun das Objekt dicht an mein Objektiv fahre oder umgekehrt, das Licht wird in jedem Fall abgeschirmt. Das ist ein generelles Problem bei sehr kurzen Abständen. Es mag durchaus sein, das es den einen oder anderen Fall gibt, wo jeweils das eine Verfahren einen Vorteil gegenüber dem Anderen bringt, aber vom Prinzip her ist das eine Schwachstelle des geringen Arbeitsabstands.

 

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