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Autor Thema: Vulkanisches aus Eifel oder Westerwald oder Siebengebirge...  (Gelesen 1349 mal)

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Offline Tom67

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Hallo Allerseits.

Nachdem ich mir mal wieder viel mehr Zeit für meine Mineraliensammlung und das Sammeln dergleichen, und endlich ein Binokular und ein paar mehr Utensilien gegönnt habe, habe ich nun einige neue Funde, bei denen ich das Forum gerne einbeziehen und um Hilfe bitten möchte.
Es kommen wohl demnächst ein paar mehr Fragen bzw. Anliegen und Hinweise, aber hier jetzt erstmal Folgendes:

Im "Schotter" an unserem Wochenendhäuschen im Westerwald liegt einiges an vulkanischem Gestein herum, mit diversen Einschlüssen aber auch kristallisierten Rasen und Füllungen von Hohlräumen. Vulkangestein, dunkelgrau, keine sehr großen Poren - ich kenne mich leider nicht genug mit den vulkanischen Gesteinen aus.
Das Problem an den Brocken: Die müssen nicht zwangsläufig auch aus dem Westerwald (Wiedtal, zwischen A3 und dem Rheintal) stammen, da der "Schotter" mal hingebracht wurde. Aber ich kann es insofern eingrenzen, dass es entweder wirklich aus den vulkanischen Gebieten im Westewald, oder dem angrenzenden Siebengebirge (wobei ich von dort andere Vulkangesteine kenne...), oder aber auch von der anderen Rheinseite aus der Eifel stammen können. Die letzte Variante ist lt. einer Quelle am wahrscheinlichsten, auch dem Gestein nach.

Bild 1 und 3:
Jew. durchscheinend, durchsichtig über gelblich-bräunlich bis vorherrschend grünlich, kristallin aber leider keine klaren Einzelkristalle bzw. Kristallformen für mich genau zu erkennen. Zuerst dachte ich nur mit der Lupe, da sind Olivine bei, aber glaube ich jetzt nicht mehr, weil die Farben variieren und ineinander übergehen, Olivine kenne ich eher als Einzelkristalle bzw. Einsprenglinge. Ich tippe mal auf Pyroxene - hat jemand eine bessere Idee oder kann das genauer eingrenzen?

Bild 4:
Ein weißer Kern umgeben von wieder grünlich-gelblichen Schlieren - sieht schön und skuril aus (Foto/Licht verfälschen etwas), aber ich habe keine Ahnung, was das sein könnte...?!

Bild 6: Auch diese rotbräunlichen Krusten finden sich mehrmals auf den Brocken. Da stehe ich komplett auf dem Schlauch?! Auf dem gleichen Bild sieht man auch den schwarzen Kristall als Einsprengling - ich dachte dabei gleich an Augit, aber die sechsseitige Form passt dann vom Kristallsystem nicht - oder?

Vielen Dank für interessante Antworten und Hilfe! :-)

Thomas


 

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