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Bornit von der Froßnitzalpe

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Pcheloyad:
Da ich gerade ( Danke an Uwe ) in den Sammlungen des NHM Wien stöbere

http://objekte.nhm-wien.ac.at/sammlung/abt1/slg16

und mir ( mal wieder, warum auch immer ? )  eine schöne Stufe der Froßnitzalpe ( mit Freigold ) in´s Auge fällt (  in der Lapis war auch mal ein Foto, langlang ist´s her )

hier das Stück in Wien :

http://objekte.nhm-wien.ac.at/objekt/th324/ob238

habe ich hier im MA nach der Froßnitzalpe gesucht.  Ohne Erfolg !

Das Froßnitztal ist eingepflegt :

https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/LokationMineralData?param=20621,456,0

Warum aber nicht als Froßnitzalpe ?  Warum nicht der klassische Name, sondern "Tal".

Mir fiel es halt nur auf, da ich parallel beim stöbern im NHM Wien, halt den Atlas als Lexikon benutze. Ist ja auch iwie Sinn und Zweck  ;)

Es kommt noch "schlimmer"

Noch so ein Bornit-"Kracher" mit Freigold, aber von der Firschnitzscharte im Virgental......bei mindat

https://www.mindat.org/photo-648827.html

Das kommt vom ( virtuellen ) Stöbern in Museen, gerade bei Klassikern.

Kopfschmerzen und Fragezeichen  :)

Könnt ihr mir helfen, welche die klassischen FO dieser wunderschönen Bornite aus Österreich sind/waren ?

Ich stöbere jetzt mal weiter in Wien.

Vielen Dank

Marcus

Uwe Kolitsch:
Interessante Frage.
Laut https://www.mindat.org/loc-57123.html
ist der korrekte Name Weißspitze. Man müsste sich die alte Literatur mit der ersten Beschreibung dieser Bornite mal anschauen.
Auf http://www.austrianmap.at/ gibt es Frosnitzbach/kees/törl (mit einem s!).
Die Weißspitze liegt nur 300 m S des Frosnitztörls, würde also passen.

Die Firschnitzscharte (Fundort von https://www.mindat.org/photo-648827.html) existiert auf austrianmap.
Sie liegt jedoch mehrere km SE von der Weißspitze.

EDIT: Alternative Lokalitätsnamen auf Mindat ergänzt.

guefz:
Das überflüssige "s" habe ich entfernt, die Weißspitze als Unterfundstelle existiert ja bei uns.

heli:
Bei Gasser 1913 steht, dass der Fund von der Virschnitzer Scharte ist und dass viel Geheimniskrämerei um die echte Fundstelle betrieben wurde.

heli:
Die in Mindat angeführten Koordinaten sollten zur historischen Literatur (Gasser 1913) passen.

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