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Unbekanntes Mineral von der Juliushütte

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isbjoern:
@Silvio:
Ja, Kapellasite gibt es in dem Material auch, auf diesem speziellen Stück aber weniger

@geni:
Mir ist aber kein Chenit bekannt, der solche Kristalle/Aggregate bildet, das scheint mir nicht zu passen.

Um noch mal zu meiner Ausgangshypothese zu kommen: mindat.org listet Lavendulan von 8-9 verschiedenen Schlackenfundstellen, Richelsdorfit von keiner einzigen (?). Und Antimon ist im Mineralbestand der Juliushütte nicht so häufig vertreten. Das sind aber nur Indizien... Vielleicht ist es auch ganz was anderes.

Viele Grüße Björn

Uwe Kolitsch:
Ohne Analyse ist in so einem Fall alles Rätselraten.

isbjoern:
...das ist wohl war, aber zumindest theoretisch könnte ja jemand so etwas schon mal analysiert haben  :)
Ich habe gerade noch einmal ein Bild mit einem höher auflösenden Objektiv gemacht (ein einfaches Nikon 10x N.A. 0.25, das erste Bild wurde mit einem AmScope 4x 0.10 aufgenommen).
Die "Kugel" wird nicht viel besser, aber jetzt kann man die lustigen kleinen farblosen Kristalle darunter besser erkennen.

Hat da jemand eine Idee? Ich nicht!
- Viele Grüße Björn

isbjoern:
Hier liefere ich noch einen Ausschnitt nach, bei dem man die farblosen Kristalle besser erkennt.
VG Björn

isbjoern:
Könnte das Hemimorphit sein?

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