https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,48536.msg333830.html#msg333830Achtung Sarkasmus:
Genau! Einfach machen!!! Früher waren alle voll taff und nicht so verweichlicht. Haben ja auch untertage den U-Staub mit der Nase sich reingezogen, was ist da bisschen As dagegen. Nachbarn waren auch egal, eh alles Stasispitzel.
Im Ernst:
Hier geht es nicht um ein bisschen verwitterte Arsenide sondern um die verpuffungsartige Oxidation derselbigen die Höchstgifitges As-Oxide (tödlich im mg Bereich) die überall verteilt werden. Der Vergleich mit der Halde ist also sowas von daneben das die Unterschrift “Geologe und Chemiker” sehr makaber wirkt. Ich bitte um den Versuch 2 g gepulvertes Arsenid im Labor des Arbeitsgebers einfach mal über dem Bunsenbrenner zu halten. Ich rieche die Kündigung schon. Egal wo.
Ich will niemanden verbieten etwas zu machen, nur der Versuchsaufbau muss entsprechend durchdacht sein.
Das ist im Moment nicht gegeben, also vorher die Theorie (so mein Vorschlag). DANN wird gehandelt.
Nicht erst sich in die Scheisse reiten und dann denken sondern umgedreht.
So wie man das in einer normalen Ausbildung in einem Labor lernt (auch und vor allem an der TU Freiberg).
Grüße,
Sebastian