Guten Abend in die Runde,
Passend zu Uwe´s Link im Thread :
https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,52386.msg357235/topicseen.html#newhier meine Frage an Euch :
Wie schnell kann/könnte sich Hyalit auf Bruchstücken einer zerbrochenen Quarz- ( Chalcedon auf Achat ) Druse bilden ?
Hintergrund : Vor ein paar Tagen konnte ich den Großteil einer ( vermutlich durch tekt. Bewegungen und Erosion ) beschädigten Druse bergen. Aktuell sind es keine 2m zur Erdoberfläche. Wie die Situation früher ausgesehen hat, kann ich nicht beurteilen. Es kann sein, da dort früher Felder und Gärten waren, es mit mehr Boden bedeckt war und die Erosion sich mehr in Grenzen hielt.Die tektonischen Bewegungen im anstehenden Basalt sind auf jeden Fall gesichert. Erdbeben gehören zu unserem Planeten.
Nach der Reinigung und bei der jetzigen Rekonstruktion der Druse stellt sich mir die obige Frage.
Die Bruchstücke sind fast noch scharfkantig, passen sehr gut zusammen, nur ab und an muss ich diese 0,5-1mm dicken Hyalitkrusten entfernen.
Die zu sehenden Stufe ( war Teil der Druse ) lag lose im limonitischen Seladonitmulm und wurde, nach Entfernung der Hyalitkruste, einfach und schmerzlos mit Sillikon zusammengefügt.
Sorry, für die miese Quali der Fotos, nur momentan sieht es auf meinem Arbeitstisch ziemlich wüst aus. Kaum Platz für Beleuchtung. Naja, Hauptsache gute Stufen auf dem Tisch sag ich immer

Danke für Eure Antworten,Ideen und Hinweise.
Alles Gute
Marcus