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Eisenhaltig/Magnetisch Hilfe bei der Bestimmung / Quarzreicher Gneis? mit Magnetit

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plazer:
Hallo erstmal,

habe vor paar Jahren 2 seltsame Steine gefunden. Beide mit dem Metalldektor.
Der kleine von den beiden hat einen leichten Magnetismus und eine relativ geringe Dichte, die ich jetzt aber nicht mehr weiß.
Der große wird wohl nur stark Eisenerz haltig sein. Zur Not müsste ich die Dichte nochmal ermitteln.
Fundort war bei beiden ein Waldstück.

Danke schonmal für die Antworten

stoanklopfer:

--- Zitat von: plazer am 04 Feb 21, 00:13 ---
Fundort war bei beiden ein Waldstück.


--- Ende Zitat ---

Ich finde es immer wieder erhebend, wie sich manche bemühen, ausführliche und exakte Informationen mitzugeben!

https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Einsteigerguide/Fragen%20zur%20Bestimmung

Volkmar

plazer:
hab die Dichte jetzt nochmals bestimmt.
Leider hab ich nur eine Küchenwage zur Verfügung.
Der kleine hat ca. 2KG/dm3 und der große ca. 2,5KG/dm3.
Beide waren ungefähr 10cm tief im Waldboden.
Hier nochmal eine Nahaufnahme

Conny3:
Hallo,

und wo war nun das Waldstück genau  ???


--- Zitat ---Beide waren ungefähr 10cm tief im Waldboden.
--- Ende Zitat ---

Gruß Conny


https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Einsteigerguide/Fragen%20zur%20Bestimmung

plazer:
bei uns im Landkreis, also Rottal Inn. Am Hang des Türkenbachtals.
Auszug aus RegioWiki:
Der Talzug des Türkenbaches erstreckt sich durch das braunkohlen- zeitliche Hügelland, das der oberen Süßwassermolasse zuzuordnen ist. Da das Holzland von den Alpenvorlandgletschern und seinen Schmelzwässern nicht erreicht wurde, bildeten sich die Täler anders als im Süden des Inntales, nämlich durch Bodenfließen des während der kurzen Sommermonate der Kaltzeiten aufgeweichten Lößbodens und durch ausräumende Schneeschmelzwässer. Der Türkenbach, meist nur seicht und unscheinbar, ist wegen seiner verheerenden Wildheit, die er nach heftigen Regengüssen entfalten kann, besonders in seinem Unterlauf gefürchtet, wo er am Prallhang zwischen Mehlhäusl und Kollberg Sand- und Mergelschichten anschnitt, die vor 9 bis 14 Millionen Jahren vom Brackwasser abgelagert wurden. So konnte man am Aufschluss in der Talkrümmung unterhalb der neuen Türkenbachbrücke, etwa 1,8 km nördlich der jetzigen Mündung, noch vor Jahren eine Stufe des Aussüßungsvorganges betrachten.
Falls das was zur genauen Beschaffenheit des Boden beiträgt.

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