Bergbau und Verhüttung / Mining and Smelting / Minería y Fundición > Bestimmungsanfragen zu Schlacken/Gläsern/Kunstprodukten
Mineral oder Schlacke? / Schlacke vmt. aus der Herstellung von Zuschlagstoffen
Krizu:
Hallo,
ein Kollege kam mit einem Stein aus Norwegen, Rogaland, 40km südlich von Egersund, an. Farbe grünlich, vielleicht etwas heller als auf dem Bild.
Im REM zeigten sich wiederum kleine Blasen und Einschlüsse von Mangansulfiden (helle Punkte)
Eine nicht sehr genaue Analyse ergab grob in Atomprozent:
O 60
Na 0.8
Mg 4
Al 10
Si 13
S 0.4
K 0.8
Ca 8
Mn 3
Ba 0.2
Na + K kann auch Kontamination sein, Cl habe ich nicht gesehen (Hautschweiss).
Das Zeug enthält kein Eisen !!! ???
Ideen?
MfG
Frank
Methakos:
Auf Grund der Fotos tippe ich auf irgendeine Art von Schlacke. Aber ohne Gewaehr. :)
inschala:
Servus
Das sieht nach Schlacke aus. Vor circa 30 Jahren konnte man solche Gebilde, allerdings in Kobaltblau, auf vielen geschotterten Waldwegen im pfälzisch- saarländisch- elsäßischen Grenzgebiet finden. Diese Schlacken stammten meist von Glasverhüttungsprozzesen, aus den Hütten im Nordelsaß.
Ursprung dieser vermutlichen Schlacke vermag ich allerdings nicht zu sagen.
Ich meine mich auch zu erinnern das vor ein paar Wochen das hier schon mal Thema war . Gabs auch ein Bildchen dazu und Diskussion ob Schlacke oder nicht. Muß mal sehen ob ich es nochmal finde.
MfG Inschala
inschala:
Hab den Beitrag gefunden.
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,5090.0.html
MfG Inschala
Uwe Kolitsch:
Eindeutig eine Schlacke.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
Zur normalen Ansicht wechseln