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Lumineszierende Mineralien: Spektroskopie

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Natuerlich:
https://pubs.rsc.org/en/content/getauthorversionpdf/c4ra15383a

New insight into rare-earth doped gadolinium molybdate nanophosphor assisted broad spectral converter from UV to NIR for silicon sokar cells

Fig 3.b. - da sehe ich eine Ähnlichkeit... Eu3+ wir du vermutest?


LG

Natürlich

guefz:
Bei dem nein zu Gd gehe ich mittlerweile mit, habe noch andere Aussagen in der Richtung gefunden. Eu als Ursache für die Banden bei 6xx nm könnte sein. Vielleicht ist der Kristall doch dotiert und es steht nur nicht auf dem Etikett...

Lynx:
Hoi Günter

nein, glaube nicht dass das bisserl Eu3+ absichtlich drin ist. Das wäre sonst viel mehr SIgnal

Gruß, Martin

guefz:
So, und was Sm in Titanit angeht, das kannst du hier nachlesen. Die Intensitäten sind etwas anders als bei Sm in Zirkon (weiter unten im Artikel), liegt wohl an der anderen Kristallstruktur.

Lynx:
Hoi Günter
- ja klar, den kenn ich ebenso wie Gaft 2003 (das dürfte wg. exc 532 nm noch besser zu Deinen Daten passen). Ganz schlau bin ich daraus nicht geworden. Was mir auffällt ist eben die starke dominanz der 600nm Linie. Das mag  an den verwendeten 473nm liegen (ich verwende daheim 405 und 450 nm). Für 405nm Anrgeung schaut Sm3+ Emission in den meisten Gittern etwa aus wie bei Apatit. Das werde ich demnächst mal zeigen. Ich werd versuchen, mir einen  Titanit zu besorgen, um den direkt zu messen. Wie gesagt, die Zuordnung zweifle ich nicht an. Meine Frage ist eher, ob Titanit als Gitter tatsächlich speziell ist, oder ob ich nur nicht mit 473 nm messen kann (bei 450 sehe ich eher nix von Sm3+).

Gruß, Martin
--

Gaft, M., Nagli, L., Reisfeld, R., & Panczer, G. (2003). Laser-induced time-resolved luminescence of natural titanite CaTiOSiO4. Optical Materials, 24(1-2), 231-241.

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