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Autor Thema: Portrait eines Schweizer Berufsstrahlers  (Gelesen 1029 mal)

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Offline Brodi69

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Portrait eines Schweizer Berufsstrahlers
« am: 18 Sep 22, 10:00 »
Liebe alle

Wieder einmal eine bildprächtige Doku des Schweizer Fernsehen, die gesehen sein will  :D.

https://www.srf.ch/play/tv/hoch-hinaus/video/berufsstrahler-in-den-bergen---von-der-schatzsuche-in-den-alpen-staffel-1-folge-3?urn=urn:srf:video:beba7347-0938-4604-90b2-9e3a5fa637f0

Viel Vergnügen
Grüessli
Christian

Offline Alfred Langhammer

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Re: Portrait eines Schweizer Berufsstrahlers
« Antwort #1 am: 19 Sep 22, 00:39 »
Danke für diesen Link  :)

Offline Quarzhai

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Re: Portrait eines Schweizer Berufsstrahlers
« Antwort #2 am: 20 Sep 22, 21:25 »
Hallo und guten Abend,

Bei allem Aufwand, den Mühen und Gefahren in den Bergen sind die Preise für alpine Stufen in meinen Augen absolut überzogen. Das wird sich in den nächsten
Jahren eventuell ändern, wenn die Leute ihr Geld für Wichtigeres ausgeben müssen,

Gruß Holger!

Offline Brodi69

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Re: Portrait eines Schweizer Berufsstrahlers
« Antwort #3 am: 21 Sep 22, 07:14 »
Dass aufgrund der Inflation die Preise steigen und einem weniger für den Kauf von Mineralien bleiben wird, ist wohl zu erwarten.

Hingegen die Aussage, daß alpine Mineralien überteuert seien, ist zu relativieren. Meine Feststellung ist, dass interessanterweise insbesondere in Deutschland die alpinen Stufen um ein mehrfaches teurer gehandelt werden, als in der Hochpreisinsel Schweiz. Als Beispiel ist ein schönes (normales) grosses Qwindel an der Börse Altdorf, Uri, für 150-200 sFR. erhältlich. Vergleichbare Stücke in München werden über € 400 gehandelt. Wenn dann noch bestimmte Händler diese verkaufen, kommt noch eine Dezimalstelle hinzu.

Wer Interesse am Erwerb von  alpinen Mineralien hat, dem empfehle ich daher die Reise zu Börsen in die Alpenländer Frankreich,  Österreich oder die Schweiz.

Grüessli
Christian

 

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