Hallo,
es gibt Ausnahmen wo Urlaubsbilder durchaus Sinn machen können.
Nur um ein paar ganz wenige zu nennen.
- Eine Steilküste in Cornwall ist nicht nur ein Landschaftsbild, es zeigt geologische Formationen und Erosion.
- Ein Gebäude kann aus einem ganz typischen lokalen Gestein bestehen (Basalt, Buntsandstein).
- Im Freiburger Münster gibt es ein Kirchenfenster aus dem 14. Jh. welches die heilige Barbara zeigt, Schutzpatronin der Bergleute.
- Die St. Annenkirche in Annaberg-Buchholz beheimatet einen Altar aus dem 16. Jh. mit Bergbau-, Aufbereitungs- und Verhüttungsmotiven.
- Der Zuckerhut in Rio de Janeiro ist kein einfacher Berg sondern ein Vulkandom.
- Das Gebäude Schloss Freudenstein in Freiberg beheimatet die Mineraliensammlung "Terra Mineralia".
Die Liste ließe sich noch leicht weiter fortsetzen.
Gruß
René
Das ist völlig richtig, und um diese Bilder geht es ja auch nicht, sondern um alle andern, die wirklich keinen Bezug zum Thema haben (und bitte jetzt keine krankhaft konstruierten Bezüge wie: Mineralische Baustoffe haben auch einen Bezug zum MA...).
Ich unterstütze auch deine Auflistung, allerdings sollte das dann auch in der Bildbeschreibung stehen. Weiterhin stellt sich mir dann immer noch die Frage, ob solche Bilder dann einer Fundstelle zugeordnet werden müssen, welche entweder nie eine Fundstelle ist/war, oder das Bild in keinem Zusammenhang mit der verlinkten Fundstelle steht?