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Munich Show / Mineralientage München 2023, DE
Rockhounder:
Gold war, wie immer, ein umfassendes Thema auf der Messe.
In der Sonderausstellung gab es diese Stufe aaus der Grit Mine in Kalifornien im Original und in künstlerischer Umsetzung.
Rockhounder:
Goldkristalle aus Kalifornien wurden in dieser Vitrine angeboten. Teils von interessanten Fundorten. ;)
nicoahlmann:
--- Zitat ---Hatttet Ihr den Eindruck, dass es einen neuen Besucherrekord gab? Ich kann mich an Mineralientage erinnern, wo man durch die Hallen durchgeschoben wurde. Ich war allerdings nur einmal draußen.
--- Ende Zitat ---
Ich war früher immer am Freitag und dieses mal am Donnerstag da. Aus meiner Sicht deutlich weniger los als vor Corona! Es war überall Platz und beim Schauen war es nie so, dass man warten musste. Auch im Foyer war kurz vor Öffnung früher richtig Trubel. Aktuell ein paar Schlangen vor den paar Eingängen.
Ich habe einige Aussteller gehört, die meinten, dass schon am Mittwoch extrem viele Besucher drin waren.
Quarzhai:
Guten Abend aus Thüringen,
Mein Fazit zum Messebesuch am letzten Samstag. Nachmittags war's ziemlich voll, aber kein Vergleich zu den Jahren vor Corona. Hinsichtlich Besucherrekord muss sich da also Einer verzählt haben. Hinsichtlich der Händlerpreise, ausgenommen mal die Teuros, gab es meiner Meinung nach im mittleren Preissegment eine Stagnation, bisweilen sogar eine Preissenkung. Bei den Alpinen musste man 2020 für die Gwindel Beträge im niedrigen vierstelligen Bereich berappen, das sah jetzt wesentlich anders aus!
Gruß Holger!
argentit:
Guten Abend allerseits,
ich war am Donnerstag da und schließe mich meinen Vorrednern an. Alles sehr entspannt und ruhig. Besucherrekord? Kann ich mir nicht vorstellen...
im Gegenteil, auch bei den Händlern (speziell kleinere deutsche Händler) sehe ich eine Abnahme. Trotz 4 Tagen Messe (wie auch in St. Marie) werden
die Sammler/Käufer nicht mehr und der Umsatz bleibt der gleiche. Die Kosten steigen aber um 25%. Profiteure sind nur die Peripherie, wie Hotels, Gaststätten,
Taxi und nicht zuletzt der Veranstalter ;D
mal sehen wo die Reise hingeht...
Was die Preise betrifft, fand ich es sehr durchwachsen. Einige der "Edelhändler" haben nochmals zugeschlagen. So kostete eine schöne gelbliche Cölestinstufe aus Rüdersdorf/Berlin , die schon in St. Marie 900,- EUR kostete jetzt 1200 EUR. Ein schöner gelblauer Fluorit(Foto) aus Trusetal/Thüringen (ca. 8 cm) sollte schlappe 4900,- Eur bringen...
Aber es gab auch das Gegenteil: kleine Goldstufe aus der Slovakei 30,- oder wunderschöne Handstufe Pyrolusit Foto)mit 8 cm langen Kristallgarben aus Elgersburg/Th. für 35,-.
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