Wenn der Stein sehr glatt abgeschliffen ist und glatt bricht und man auch mit der Lupe praktisch keine Körnung erkennt, wäre Jaspis wohl richtig.
Er sieht aber etwas rau aus, dann wäre Olivers 2. Vorschlag wahrscheinlich richtig.
Der Stein besteht anscheinend überwiegend aus Quarz, was man daran erkennt, dass die weißen Quarzäderchen "bündig" abschließen und nicht hervortreten, also etwa so hart sind wie die Matrix. Quarz ist nur eine Vermutung meinerseits, gegen Calcit kann man aber mit Essig leicht testen (Bläschen), und wenn der Stein Glas ritzt, ist es sicher Quarz.